MotoGP: KTM-Rennchef über Regelverstoß

Bradley Smith (KTM/15.): «Fortschritte seit Katar-GP»

Von Günther Wiesinger
Red Bull KTM-Werkspilot Bradley Smith (26) blieb seinem Teamkollegen Pol Espargaró beim Argentinien-GP dicht auf den Fersen.

Platz 15 und im zweiten Rennen auf der KTM RC16 den ersten WM– Punkt – Bradley Smith konnte mit seinem Ergebnis auf dem Autódromo Termas de Río Hondo beim GP von Argentinien gut leben.

«Wieder ein kleiner Schritt nach vorne», kommentierte Pit Beirer, der Motorsport-Direktor von KTM, die Ränge 14 und 15 beim zweiten Saisonrennen.

«Das war ein großartiger Tag für uns Fahrer und für das Team», frohlockte Bradley Smith. «Wir haben mit beiden Piloten gepunktet... Wir haben gegenüber dem Katar-GP sichtbar Fortschritte gemacht. Dort waren wir nicht in der Lage, mit der Gruppe vor uns zu fighten, das ist uns hier gelungen. Pol und ich, wir konnten während der meisten Zeit des Rennens mit Tito Rabat und Héctor Barbera mithalten.»

«Ich bin mit meiner Rennperformance recht zufrieden. Ich hatte das ganze Wochenende Mühe, 1:41er Zeiten zu fahren. Aber im Rennens bin ich meistens 1:41,5 min und schneller gefahren. Aber natürlich müssen wir uns weiter verbessern...»

«Jetzt steht der Texas-GP in Austin vor der Tür. Das wird schwierig für uns, wieder eine Piste, wo wir nicht getestet haben. Wir haben keine Daten und keine Informationen. Und das bei 22 Kurven! Der Circuit of the Americas hat ein technisch sehr anspruchsvolles Layout. Wir müssen mit einem mühsamen Wochenende rechnen.»

«Aber zuerst einmal Gratulation an alle Beteiligten. Mein Dank geht ans Tam, an KTM und Red Bull. Die fleißige Arbeit macht sich langsam bezahlt. Drei Punkte, zwei für Pol, einen für mich, das war gut für uns», strahlte Bradley.

Das Ergebnis von Termas de Río Hondo offenbarte aber auch eine Schwachstelle: In Katar hatte Pol Espargaró als 16. nur 33,6 sec auf den Siege Viñales verloren, in Termas büßte er 43,0 Sekunden ein.

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