MotoGP: Pedro Acosta über seine Ansprüche

Jorge Lorenzo (9.): «Meine Pace ist viel besser»

Von Waldemar Da Rin
Jorge Lorenzos Ducati quälten am Samstag Elektronikprobleme

Jorge Lorenzos Ducati quälten am Samstag Elektronikprobleme

Im ersten MotoGP-Qualifying der Saison 2018 musste sich Jorge Lorenzo seinen Ducati-Kollegen Danilo Petrucci und Andrea Dovizioso geschlagen geben. Der Grund dafür: Probleme mit der Elektronik.

Johann Zarco unterbot am Samstag in Katar den bisherigen Pole-Rekord von Jorge Lorenzo auf der 5,4 Kilometer langen Strecke. Zudem musste sich Ducati-Pilot Lorenzo mit dem neunten Startplatz für das MotoGP-Rennen am Sonntag abfinden. Der Mallorquiner büßte 0,751 sec auf die Bestzeit ein.

Lorenzo musste sich auch Danilo Petrucci und Andrea Dovizioso geschlagen geben, die ebenfalls eine Ducati des Jahrgangs 2018 einsetzen. «Es war ein positiver Tag – abgesehen vom Qualifying. Wir nahmen einige Änderungen vor, die mir in der Zukunft ein besseres Gefühl auf dem Bike geben werden. Das Problem war aber, dass wir mit beiden Bikes große Schwierigkeiten im Hinblick auf die Elektronik hatten. Ich konnte nicht alle Runs mit einem Motorrad fahren, es fehlte die Kontinuität. Das wirkte sich im Qualifying negativ aus, denn es machte uns das Leben schwer. Obwohl meine Rundenzeit nicht schlecht war, fuhren die anderen Fahrer wirklich extrem schnell. Darum liege ich nur auf Platz 9, was viel schlechter ist als unsere Pace», erklärte Lorenzo.

«Im Rennen wird viel von meinem Start abhängen, denn Platz 9 ist nicht ideal. In den ersten drei Kurven werden sich viele Fahrer nach vorne drängen. Der Start und das Gefühl bei den unterschiedlichen Bedingungen werden entscheidend sein. Doch wie ich schon sagte, ist meine Pace besser als meine Leistung über eine Runde», betonte der dreifache MotoGP-Weltmeister.

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