MotoGP: Pedro Acosta über seine Ansprüche

Pol Espargaró (KTM): Über Umweg in das Q2?

Von Nora Lantschner
Pol Espargaró

Pol Espargaró

Der Red Bull KTM-Werksfahrer Pol Espargaró beendete den Freitag in Australien auf Rang 14. Für das drittletzte MotoGP-Rennen der Saison gibt sich der Spanier optimistisch.

Im ersten freien Training in Phillip Island landete Pol Espargaró auf Platz 11, im FP2 konnte er seine Rundenzeit zwar verbessern, fiel aber auf Rang 14 zurück. «Ich habe etwas Schwierigkeiten mit dem Grip am Hinterrad, besonders mit dem Soft-Reifen», erklärte der Spanier. «Wenn alle einen Soft für die schnelle Runde aufziehen, da sind wir nicht gut genug. Wir sind gut, aber nicht so gut wie die anderen. Wir haben in der Kurve sehr früh mit Spinning zu kämpfen, da habe ich die größten Schwierigkeiten, weil ich das Hinterrad nicht genug belasten kann und somit nicht Gas geben kann, wie ich das gerne möchte.»

«Es sieht so aus, als würde es am Samstagmorgen regnen, das bedeutet, dass unsere Chance, direkt in das Q2 aufzusteigen, gering ist. Wir geben aber unser bestes und werden versuchen, ein gutes Qualifying und Rennen zu fahren», so der KTM-Pilot. Auf einen Top-10 Platz fehlten ihm am Freitag 0,412 sec. Nur die zehn Schnellsten nach den drei freien Trainings qualifizieren sich direkt für das Q2, in dem die Startplätze 1 bis 12 ausgefahren werden. Zwei weitere Fahrer können den Aufstieg über das Q1 fixieren.

Für das Rennen am Sonntag zeigte sich der 27-Jährige zuversichtlich. «Unser Rhythmus ist, glaube ich, ziemlich gut, ich kann eine gute Pace fahren und fühle mich gut für die Renndistanz, auch auf gebrauchten Reifen», meinte Espargaró. Im Vorjahr fuhren beide KTM-Werksfahrer in Australien in die Top-10: Der Spanier belegte Platz 9, knapp vor seinem Teamkollegen Bradley Smith.

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