MotoGP: Pedro Acosta über seine Ansprüche

Jerez: Teambuilding für das Ducati-MotoGP-Aufgebot

Von Nora Lantschner
Kilometer auf der GP-Strecke von Jerez spulten die Ducati-MotoGP-Piloten kaum ab, dafür stand für Miller, Bagnaia, Zarco, Martin, Marini und Bastianini der Austausch – und ein Fotoshooting – im Vordergrund: Die Bilder.

Erst bei den ersten IRTA-Tests des Jahres dürfen die Stammfahrer ab 6. März in Katar auf ihre MotoGP-Bikes steigen, die Rookies immerhin einen Tag früher im Rahmen des Shakedown-Tests.

Ducati versammelte die sechs MotoGP-Piloten für die Saison 2021 unter dem Motto «#DucatiTeamBuilding» aber bereits in dieser Woche in Jerez: Auf der Panigale V4S sollten die Werksfahrer Jack Miller und Francesco «Pecco» Bagnaia, das neue Pramac-Duo Johann Zarco und Jorge Martin sowie die zwei Avintia-Rookies, Luca Marini und Enea Bastianini, am Mittwoch und Donnerstag zwei Tage lang auf der Rennstrecke trainieren.

Einzig für Testfahrer Michele Pirro stand die neue Desmosedici GP in der Box bereit, er ging damit auch bei regenerischen Bedingungen auf den «Circuito de Jerez-Ángel Nieto». Gesellschaft leistete der Truppe, die von Ducati-Sportdirektor Paolo Ciabatti angeführt wurde, auch Tito Rabat, der sich auf seine erste Saison in der Superbike-WM mit Barni Ducati vorbereitet.

Weil das Wetter in Andalusien nicht mitspielte, gingen die Ducati-Fahrer erst am heutigen Donnerstagnachmittag tatsächlich auch auf die Rennstrecke. Vor allem für die Rookies bot sich so die Möglichkeit, sich angeregt mit ihren neuen Markenkollegen auszutauschen. Die viele Freizeit nutzte der Hersteller aus Borgo Panigale auch für ein Fotoshooting – und die Panigale V4S von Zarco und Miller sind auch in der Box ein Hingucker.

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