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Valentino Rossi: Twitter-Ikone und Klatsch-Stammgast

Von Nereo Balanzin
In Italien ist der MotoGP-Superstar ähnlich populär wie der Papst. Rossi ist immer ein Thema, egal wie oberflächlich und spekulativ die Meldungen sind.

Sommerzeit, Italien. Obwohl er in der WM nur an fünfter Stelle liegt, mit weniger Punkten als die Hälfte des WM-Leaders, ist Valentino Rossi an erster Stelle, wenn es um News und Klatsch geht.

Dutzende Webseiten beziehen sich derzeit auf Paparazzo-Bilder von Rossi und seiner Freundin (momentan ist das Linda Morselli, eine Brünette und ehemalige Miss-Italia-Kandidatin) an Bord der Titilla II, einer Yacht an der Küste vor Pesaro. Das Paar genoss den Sonnenschein.

Auch wenn derzeit kein Rennwochenende ansteht, Valentino ist schnell unterwegs: Auf Twitter. Die jüngsten Informationen besagen, dass er der erste Italiener (nicht nur Sportler) ist, der beim Internetdienst die Schallmauer von zwei Millionen Followern (2.007.266) durchbrochen hat. Jorge Lorenzo, derzeit WM-Zweiter, steht bei unter 800.000 (773.828, heute um 12 Uhr), obwohl er früher als Rossi mit Twitter begonnen hat. Marc Márquez, der WM-Dritte, kommt auf 413.045 Follower.

Aber Rossi ist auch Teil von Spekulationen. Eine davon kam auf, als Suzuki seinen MotoGP-Wiederaufstieg auf 2015 angekündigt hat und nicht schon auf 2014, wie es vermutet wurde. Dass Suzuki-Teammanager Davide Brivio 2004 Rossi schon von Honda zu Yamaha gebracht hat und dass der neunfache Weltmeister 2015 vertragslos ist, war die Grundlage für das Gerücht. Es ist pure Spekulation, aber die Windmühlen beginnen bereits, sich zu drehen.

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