MotoGP: Pedro Acosta über seine Ansprüche

Valentino Rossi will Yamaha-Vertrag bis 2016

Von Ivo Schützbach
Yamaha-Werksfahrer Valentino Rossi hat seinen Teamkollegen Jorge Lorenzo mit den neuen Bridgestone-Reifen im Griff. Nach seiner vorläufigen Sepang-Bestzeit glaubt der 35-Jährige, 2014 um den WM-Titel kämpfen zu können.

Wie Stefan Bradl und Andrea Dovizioso beendete auch Valentino Rossi den dreitägigen MotoGP-Test in Sepang vorzeitig. Eine Stunde vor Testende ist der 35-Jährige nach wie vor der einzige Fahrer mit einer Zeit unter zwei Minuten. Er führt vor Dovizioso (Ducati), Aleix Espargaró (NGM Mobile Forward Yamaha) und Bradl (LCR Honda).

Rossi ist bester Laune, als er sich einer kleinen Medienschar stellt, die Bestzeit gibt ihm Auftrieb. Letztes Jahr sagte der Altmeister, dass er nach fünf oder sechs Rennen in dieser Saison entscheiden werde, ob er 2015 weiterfährt. Jetzt läuft es für den neunfachen Weltmeister gut wie lange nicht mehr, er strickt bereits Pläne für die kommenden Jahre: «Ich setze mir selber kein Datum für diese Entscheidung. Den Zeitraum mit dem ersten Drittel der Saison habe ich genannt, weil da in der Regel die Weichen gestellt werden. Ich habe immer gesagt, dass meine Zukunft von den Resultaten abhängt. Gleichzeitig habe ich aber auch immer betont, dass ich weiterfahren will. Nicht nur dieses Jahr, sondern weitere zwei Jahre. Wenn ich konkurrenzfähig bin, mache ich weiter. Ich wusste letztes Jahr, dass es einige Zeit dauern würde, um mit der Yamaha wieder auf ein gutes Level zu kommen. Es gab einen Punkt in der Saison, da zweifelte ich daran. Was mir Sorgen machte: Gegen Saisonende war ich nicht in der Lage, den Rückstand zur Spitze zu verringern. Jetzt stehe ich aber gar nicht schlecht da. Ich werde versuchen, dieses Jahr gegen Lorenzo, Márquez und Pedrosa um den Titel zu kämpfen.»

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