MotoGP: Pedro Acosta über seine Ansprüche

MotoGP-Quali: Was Márquez, Pedrosa und Bradl sagten

Von Günther Wiesinger
Stefan Bradl

Stefan Bradl

Das MotoGP-Qualifying liess an Abwechslung und Spannung nichts zu wünschen übrig. Wir haben die Stimmen der ersten drei eingesammelt.

Platz 3 hinter dem Repsol-Honda-Duo Márquez und Pedrosa, und alle Yamaha hinter sich gelassen. So ein Ergebnis wird bei der Honda Racing Corporation nicht ungern gesehen.

Bradl fuhr im Qualifying 2 am Schluss noch 1:21,340 min, damit büsste er nur 0,403 sec auf die Pole-Position ein. Und er hat sich hier auf dem Sachsenring von Training zu Training zeitlich verbessert.
Erste Startreihe beim Heim-GP, das kann sich sehen lassen. Eine klare Steigerung gegenüber Startplatz 8 vor zwei Wochen in Assen...

Bradl war in dieser Saison schon in Texas Dritter, sein bestes Quali-Ergebnis erreichte er im Juli 2013 in Laguna Seca mit der Pole-Position. In der ersten Startreihe stand er als Dritter auch in Assen 2013.

Vierte Startplätze hat er bisher in Assen und Misano 2012 herausgefahren, dazu 2013 auf dem Sachsenring und in Silverstone sowie in Le Mans und Barcelona 2014.

«Das ist bisher ein grossartiges Wochenende für mich. Wir haben eine gute Startposition für morgen. Aber die Zeiten liegen eng beisammen», meinte der vierfache MotoGP-Sieger vom Sachsenring. «Wenn die Sonne rauskommt, wird es schwierig mit der Lebensdauer des Vorderreifens. Aber ich denke, wir sind für den Sonntag gut gerüstet.»

Dani Pedrosa zu Startplatz 2: «Ich hatte einen guten Run mit dem ersten Reifen, aber ich bin mit dem zweiten Reifen gestürzt. Ich habe in Turn 1 zuviel gepusht... Aber erste Startreihe, das ist hier sehr wichtig. Das Set-up ist gut, ich freue mich auf das Rennen. Die richtige Wahl des Vorderreifens wird der Schlüssel zum Erfolg sein.»

16. Pole-Position für Marc Márquez, dazu die bisher schnellste MotoGP-Runde auf dem Sachsenring gedreht. Der Weltmeister aus Spanien bleibt für die Gegner weiter unantastbar. «Ich bin ziemlich happy, das Feeling war gut», schilderte Marc. «Aber beim ersten Run hatte ich ein kleines Problem, beim zweiten war alles in Ordnung. Das war wichtig. Wir haben eine wirklich gute Runde gedreht. Wir haben für das Rennen einen guten Rhythmus mit den gebrauchten Reifen, deshalb bin recht zuversichtlich für das Rennen.»

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