MotoGP: KTM-Rennchef über Regelverstoß

Cal Crutchlow (2.): «Speed ist nicht so übel»

Von Günther Wiesinger
Cal Crutchlow überraschte im zweiten MotoGP-Training in Austin am Freitag mit der zweitbesten Zeit. Aber der Honda-Pilot will den Samstag abwarten, bevor er genaue Prognosen wagt.

Das CWM-LCR-Honda-Team jubelte am Freitag in Texas über den sauberen zweiten Platz von Cal Crutchlow im zweiten freien MotoGP-Training auf dem Circuit of the Americas (COTA).

Crutchlow liess sich nur von Weltmeister Marc Márquez besiegen und büsste 0,327 Sekunden auf den Spanier ein.

Der Katar-GP-Siebte Crutchlow hatte 2013 beim ersten Texas-GP mit der Tech3-Yamaha Platz 4 erreicht.

Crutchlow bekam in Abwesenheit von Dani Pedrosa von HRC für eine seiner beiden Maschinen ein neues Chassis spendiert, mit dem er noch mehr Runden im Trockenen abspulen möchte.

Mit 2:05,162 min verschaffte sich Crutchlow eine ausgezeichnete Ausgangslage für den Samstag.

«Mein Gefühl war am Freitag nicht so schlecht. Aber wir müssen mit dem neuen Chassis noch mehr Runden drehen. Ich konnte nur einige Runden damit auf trockener Piste fahren. Ich habe immer noch keine Ahnung, ob es besser ist. Ich bin gut gefahren, aber ich kann mich weiter steigern.»

«Trotzdem bin ich froh über unsere Fortschritte. Mein Speed war am Freitag nicht so übel. Aber ich muss am Samstag eine Renndistanz abspulen, damit ich die ganze Geschichte besser verstehe. Dann weiss ich, wo wir fürs Rennen stehen...»

«Im nassen ersten Training hatte ich einen Lernprozess durchzustehen, denn ich bin bisher nur sechs Runden im Regen von Sepang mit der Honda gefahren. Das war Ende Februar. Wir hatten an manchen Stellen zuviel Power, dazu zu viele Wheelies, aber das passiert halt, wenn du auf eine Strecke kommst, die du mit diesem Motorrad erst kennenlernen musst.»

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