MotoGP: Pedro Acosta über seine Ansprüche

Aleix Espargaró: Vierter mit hartem Hinterreifen

Von Sharleena Wirsing
Aleix Espargaró auf der Suzuki GSX-RR

Aleix Espargaró auf der Suzuki GSX-RR

Suzuki-Pilot Aleix Espargaró musste sich durch das Q1 in das Qualifying 2 kämpfen. In der zweiten Session lieferte er eine glänzende Leistung ab und sicherte Startplatz 4.

«Ich bin wirklich glücklich, vielleicht noch mehr als nach der Pole-Position in Barcelona, weil ich durch das Q1 musste und keine neuen weichen Reifen mehr für Q2 hatte. Daher musste ich mit dem harten Reifen auf Zeitenjagd gehen», berichtete Aleix Espargaró nach Platz 4 im Qualifying von Valencia.

Der Spanier büßte 0,906 sec auf die Rekord-Zeit von Yamaha-Pilot Jorge Lorenzo ein. «Unglaublich, der harte Reifen funktionierte besser als der weiche. Es ist sehr gut, dass ich Dank dem Reifen, den ich im Rennen einsetzen werde, in der Startaufstellung auf Platz 4 stehe. Zudem ist es derselbe Reifen, den auch die anderen Top-Fahrer einsetzen. Darauf müssen wir stolz sein.»

«Wir hatten Probleme mit dem weicheren Reifen, aber wir machten mit ihm weiter, weil wir uns am Nachmittag bei höheren Temperaturen meist steigern. Am Morgen fühlte ich mich jedoch sehr schlecht auf dem Bike. Am Ende bewies sich der härtere Reifen als effektiver mit der GSX-RR. Ich bin ich sehr glücklich und zuversichtlich für das Rennen. Ich habe noch eine Chance, in die Top-10 der Gesamtwertung zu kommen und ich will die Saison positiv abschließen», erklärte Espargaró, der im Gesamtklassement sechs Punkte hinter seinem Bruder Pol liegt, der Platz 10 inne hat.

Maverick Viñales sicherte den elften Startplatz für das letzte Rennen seiner Rookie-Saison. «Mir geht es nach meinem Sturz gut. Ich bin aber enttäuscht, denn ich hätte mich zwischen Platz 4 und 6 bewegen können», ist er überzeugt. «Doch ich konnte nicht so hart pushen und hatte keine neuen Reifen mehr. Positiver war das FP4, denn meine Pace stimmt mich zuversichtlich. In manchen Kurven können wir die Maschine und ich meine Fahrweise noch verbessern. Die Strategie ist einfach: ein guter Start und schnell viele Positionen gutmachen. Im FP4 war ich mit gebrauchten Reifen sehr konstant.»

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