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Aleix Espargaró: Suzuki-Motor brannte, P5 war möglich

Von Sharleena Wirsing
Pech für Suzuki-Pilot Aleix Espargaró: Der Spanier kämpfte beim Tschechien-GP am Hinterrad von Weltmeister Marc Marquez (Honda) um eine Top-5-Platzierung, doch dann bemerkte er Feuer an seiner GSX-RR.

Als Vierter der Startaufstellung hatte Aleix Espargaró beim Brünn-GP beste Aussichten auf ein Top-Ergebnis, selbst für die nassen Bedingungen fühlte sich der Suzuki-Pilot gut aufgestellt. Doch als sein Motorrad in Flammen stand, musste er das Rennen auf Position 6 liegend aufgeben.

«Im Warm-up hatten wir noch etwas an der Elektronik und der Dämpfung hinten probiert, womit ich mich im Nassen viel besser gefühlt habe. Damit hatte ich viel mehr Grip und es lief viel besser», erklärt der 27-Jährige. «So konnte ich im Rennen in den Top-5 kämpfen – bis der Motor kaputt ging. Er hörte sich seltsam an und hatte weniger Leistung, aber er lief noch und ich wollte das Rennen fortsetzen, doch dann bemerkte ich in einer Kurve Feuer und musste aufgeben.»

Die Performance des Suzuki-Piloten war dennoch erstaunlich, zumal er von seinem Sturz in Spielberg noch über Schmerzen in den Händen klagte. «Wir haben uns die letzten Rennen konstant gesteigert und waren im Trockenen immer vorne mit dabei. Jetzt haben wir auch im Nassen gezeigt, dass wir konkurrenzfähig sind», stellte Espargaró fest. «Bis Valencia werde ich versuchen, um eine Podiumsplatzierung zu kämpfen, als nächstes in Silverstone. Die kleine Pause wird meiner Hand gut tun.»

In der Gesamtwertung blieb der zweite Nuller in Serie nicht ohne Folgen: Aleix rutschte mit unveränderten 51 Punkten um eine Position auf Rang 13 ab.

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