MotoGP: Pedro Acosta über seine Ansprüche

Ruben Fernandez (Honda): Der Traum wird wahr

Von Johannes Orasche
Nun Teamkollegen: Tim Gajser und Ruben Fernandez

Nun Teamkollegen: Tim Gajser und Ruben Fernandez

Der spanische MXGP-Pilot Ruben Fernandez spricht erstmals offiziell über seine neue Heimat im Honda-HRC-Werksteam an der Seite von Weltmeister Tim Gajser.

Der Spanier Ruben Fernandez lebt im Moment seinen persönlichen Motocross-Kindheitstraum. Nach starken MX2-Leistungen 2021 fuhr er 2022 bereits eine Werks-Honda im 114-Team von Livia Lancelot. Nach dem Abgang des Australiers Mitchell Evans ist der Spanier nun in das offizielle Werksteam an die Seite von Weltmeister Tim Gajser (26) nachgerückt.

«Der Werksvertrag bei HRC-Honda ist der Lohn für all die harte Arbeit und die Schwierigkeiten, die ich in meiner Karriere hatte», erzählt Fernandez. «Ich bin sehr aufgeregt. Wir gehen jetzt dann in eine Pause, bevor wir richtig mit der Vorbereitung starten werden.»

Der 23-jährige Fernandez beendete die 2022er-Saison trotz Verletzungspause auf WM-Rang 8, fuhr beim Sand-Grand Prix in Kegums erstmals auf ein Tagespodium. «In Kegums habe ich mich zuerst nicht geärgert, dass ich kurz vor der Ziellinie in Lauf 2 noch überholt wurde. Ich war zunächst einfach nur glücklich über das Podium. Aber später hat es mich dann schon gewurmt», erinnert sich Fernandez, dessen Vater ihn einst als Kleinkind mit dem Motocross-Virus infiziert hat.

«Meine Lieblingspisten sind Matterley Basin und Agueda in Portugal», verrät der Mann aus der Stadt Vigo in Gallizien.

Interessant: Fernandez lebt auch in Portugal. «Ich stamme aus dem Grenzgebiet zwischen Spanien und Portugal. Aber ich wohne im Moment in Portugal, weil es dort mehr Strecken und Trainingsmöglichkeiten gibt.»

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