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MXoN '16 – Romain Febvre: «Den Sieg nicht realisiert»

Von Kay Hettich
Zum dritten Mal in Folge gewinnt Frankreich das Motocross der Nationen

Zum dritten Mal in Folge gewinnt Frankreich das Motocross der Nationen

Frankreich wurde, wenn auch knapp, seiner Favoritenrolle beim MXoN 2016 in Maggiora gerecht. Das sagen die Sieger Romain Febvre, Gautier Paulin und Benoit Paturel.

Zum dritten Mal in Folge gewann Frankreich das Motocross der Nationen, dabei stand nicht einmal die Bestbesetzung zur Verfügung (Armbruch von Dylan Ferrandis in Frauenfeld). Letztendlich sorgte die Klasse von Romain Febvre dafür, dass die Entscheidung auf den letzten Metern zu Gunsten der Franzosen fiel.

Nach einem Sieg im ersten Rennen fing der Yamaha-Pilot in der letzten Runde des dritten und letzten Rennens noch den Briten Tommy Searle ab und holte so den vierten Rang, der für den MXoN-Triumph reichte. «Als ich in der letzten Runde noch überholen konnte habe ich gar nicht realisiert, dass wir gewonnen haben – ich hatte nur noch kurz ein Schild gesehen, dass wir auf Platz 2 liegen», jubelte der MXGP-Weltmeister von 2015. «Es ist natürlich ein tolles Gefühl, erneut gewonnen zu haben. Ich fuhr beim MXoN wie zu Beginn der Saison und den Sonntag mit einem Sieg zu beginnen, ist unglaublich. Ich fühlte mich auf der Yamaha einfach nur frei.»

Open-Pilot Gautier Paulin (Honda) steuerte einen dritten Rang im zweiten Rennen bei. «Ich bin für das ganze Team überglücklich», strahlte Paulin. «Das ist ein Team-Ergebnis, das ohne den Einsatz jedes einzelnen nicht möglich gewesen wäre. Mein erstes Rennen war gut, im zweiten habe ich dann aber den Start verpasst und blieb im Feld hängen.»

Benoit Paturel, der für den verletzten Ferrandis in der MX2 einsprang, lieferte mit den Plätzen 14 und 10 die Streichergebnisse ab. «Für mich war es eine tolle Erfahrung und ich muss mich dafür bei meinen Teamkollegen und Mechanikern bedanken», kommentierte Paturel. «Der Rennsonntag war gut für mich, aber es war ein großartiger Tag für Frankreich und Yamaha

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