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Covid-19: Abu Dhabi Desert Challenge abgesagt

Von Mario Furli
Sam Sunderland bei der Abu Dhabi Desert Challenge 2019

Sam Sunderland bei der Abu Dhabi Desert Challenge 2019

Auch die Cross-Country-Rallye-WM 2020 kann aufgrund der Coronavirus-Pandemie nicht plangemäß am 12. März starten. Die Abu Dhabi Desert Challenge wurde auf unbestimmte Zeit verschoben

KTM hatte für den Auftakt zur «FIM Cross Country Rally World Championship 2020» in den Vereinigten Arabischen Emiraten die drei Dakar-Sieger Toby Price, Sam Sunderland und Matthias Walkner vorgesehen. Für Husqvarna sollten der Chilene Pablo Quintanilla und die Neuverpflichtung Luciano Benavides an den Start gehen, für GasGas die schnelle Spanierin Laia Sanz. Bereits am Donnerstag gab KTM-Motorsport-Direktor Pit Beirer aber bekannt, dass man aufgrund der Coronavirus-Pandemie nicht an der Abu Dhabi Desert Challenge teilnehmen würde.

Am späten Donnerstagabend wurde dann klar: Die weltweite Ausbreitung von Covid-19 brachte den Motorrad-Weltverband FIM, den «United Arab Emirates Motorcycle Club» (UAEMC) und die Organisatoren der Rallye dazu, den Event auf unbestimmte Zeit zu verschieben. Die Möglichkeit, die Abu Dhabi Desert Challenge später in der Saison nachzuholen, wird in Betracht gezogen. Allerdings steht noch kein Termin fest.

«Als Organisatoren des Events haben wir die Pflicht, die Gesundheit und die Sicherheit aller Rennfahrer, Teams, Verantwortlichen, Freiwilligen und Fans zu schützen. Die Emirates Motorsports Organization und die Organisatoren der Rallye waren in ständigen Austausch mit den Behörden in den Vereinigten Arabischen Emiraten und haben alle Vorsichtsmaßnahmen befolgt, um die Motorsport-Community und das Publikum zu schützen», hieß es in der offiziellen Mitteilung.

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