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Yamaha: Es darf kein Geld kosten

Von Ivo Schützbach
Yamaha-Manager Laurens Klein-Koerkamp

Yamaha-Manager Laurens Klein-Koerkamp

Obwohl Yamaha deutlich gemacht hat, dass sie 2012 nicht einen Cent für die Superbike-WM ausgeben wollen, sind sie zuversichtlich, trotzdem dabei zu sein.

Die Yamaha R1 zählt zu den besten Motorrädern im Paddock, die Werksfahrer Marco Melandri und Eugene Laverty belegen in der WM die Ränge 2 und 4. Entsprechend gross ist das Interesse von Teams und Investoren, 2012 genau mit jenen Bikes zu fahren.

Doch Yamaha hat hohe Ansprüche. Am Liebsten wäre es ihnen, wenn ein Investor alle Rechnungen bezahlt und alles so weiterläuft wie bisher. Doch jemanden zu finden, der knapp 5 Millionen Euro auf den Tisch packt, ist nicht einfach.

«Ich bin optimistisch», sagt Yamaha-Manager Laurens-Klein-Koerkamp. «Optimistisch zu sein ist aber nicht das Gleiche, wie einen unterschriebenen Vertrag zu haben, das ist mir klar. Neun oder zehn Leute zeigen Interesse. Darunter sind Teams, die gratis mit unseren Motorrädern fahren wollen, was für uns uninteressant ist. Ein Projekt mit Yamaha wird es nur geben, wenn auch in Zukunft einige unserer Schlüsselpersonen eingebunden sind. Wir können einem Team in vielen Dingen behilflich sein, es darf uns aber kein Geld kosten. Wir werden auch nicht weitermachen, nur um in der Startaufstellung zu stehen. Wir müssen in der Lage sein zu gewinnen.»

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