MotoGP: Pedro Acosta über seine Ansprüche

Althea-Ducati: «Extrem positiv»

Von Kay Hettich
Carlos Checa beeindruckte beim Phillip Island-Test

Carlos Checa beeindruckte beim Phillip Island-Test

Der erste Schlagabtausch beim privaten Phillip-Island-Test endete wie die Saison 2011: Mit einer Gala-Vorstellung von Weltmeister Carlos Checa.

Als «extrem positiv» bewertete Althea-Ducati das Ergebnis des dreitägigen Tests. Das allein sollte der Konkurrenz schon tiefe Sorgenfalten bereiten, doch Carlos Checa untermauerte diese Worte auch noch mit den entsprechenden Taten, nämlich sehr flotten und konstanten Rundenzeiten! Die zusätzlichen 6 kg, die Ducati eigentlich einbremsen sollten, schienen zu beflügeln.

An allen drei Tagen markierte «El Toro» die Bestzeit – am Montag gemeinsam mit Kawasaki-Pilot Tom Sykes. «Wir haben den Grossteil unserer Arbeit erledigt», strahlte der 39-Jährige, der sich am zweiten Tag unwohl fühlte und erst nachmittags aufs Bike stieg. «2011 haben wir die Saison hier stark begonnen, deshalb haben wir das Set-up von damals verwendet, trotz des Mehrgewichts, aber wir haben einen Weg gefunden, damit umzugehen.»

Am Ende des Tests legte der Althea-Pilot eine 1.31,8 min vor und war damit um 0,6 sec langsamer als bei seiner schnellsten Rennrunde 2011. «Es war heisser als die Tage zuvor, und wir probierten noch ein paar Dinge, aber es war schwierig, weitere Fortschritte zu erzielen. Wir hatten bereits das Gefühl, am Limit zu sein», sagt Checa, der für den offiziellen Infront-Test am kommenden Montag bereits den Fokus auf das Rennwochenende legen kann. «Wir werden uns hauptsächlich mit den Reifen beschäftigen und wie sie sich bei diesen Bedingungen verhalten. Für hier und jetzt bin ich zufrieden.»

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