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David Salom: Bislang nur einen Evo-Motor von Kawasaki

Von Gordon Ritchie
2014 gewann David Salom für Kawasaki die Evo-Wertung der Superbike-WM

2014 gewann David Salom für Kawasaki die Evo-Wertung der Superbike-WM

Im Team Pedercini erhält der Mallorquiner David Salom Unterstützung von Kawasaki. Die Superbike-Testfahrten im MotorLand Aragón und Jerez muss er mit letztjährigen Motoren bestreiten.

Mit Tom Sykes und Jonathan Rea leistete sich Kawasaki zwei Werksfahrer in der Superbike-Weltmeisterschaft, mit David Salom einen werksunterstützten dritten Piloten. Der 30-Jährige gewann 2014 die Evo-Wertung und wechselte für dieses Jahr ins rührige italienische Pedercini-Team.

Diese Woche konnte er im MotorLand Aragón seine ersten Runden mit der aktuellen Kawasaki ZX-10R drehen. Mit der Einschränkung, dass es sich um den letztjährigen Evo-Motor handelte, ein besserer Serienmotor. Werksmaterial erhält Salom erst für die Testfahrten in der Woche vor dem Saisonstart in Australien Mitte Februar.

«Das Motorrad ist meinem von letztem Jahr sehr ähnlich», erzählte Salom SPEEDWEEK.com. «Es ist das gleiche Motorrad, nur die Elektronik ist etwas besser. Der Motor ist der gleiche, den ich in Katar fuhr. In Aragón wollten wir sehen, ob das Motorrad mit der Elektronik funktioniert. Die Asphalttemperatur betrug maximal 12 Grad Celsius, es war viel zu kalt.»

«Am ersten Tag kümmerte ich mich nur um die Position des Lenkers, der Sitzbank und Fußrasten», bemerkte der Spanier. «Am zweiten Tag begann ich richtig zu fahren, ich saß zwei Monate auf keinem Motorrad. Es war schwierig, zu meinem alten Vertrauen zurückzufinden, jetzt ist es aber wieder okay. Ich brauche nur mehr Runden.»

Kommende Woche Montag und Dienstag wird Salom wie viele andere Superbike-WM-Piloten auch in Jerez testen.

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