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Thailand: Warum Suzuki-Pilot Randy de Puniet versagte

Von Kay Hettich
Randy de Puniet: Zu den Bremsproblemen gesellte sich in Thailand auch noch ein Motorschaden

Randy de Puniet: Zu den Bremsproblemen gesellte sich in Thailand auch noch ein Motorschaden

Von der Pace weit entfernt und mit mysteriösen Problemen kam Randy de Puniet in Thailand auf keinen grünen Zweig. «Es gibt nur wenig Positives», meinte sein Teamchef Paul Denning.

Auf Phillip Island trotz Verletzung stark unterwegs, ging Randy de Puniet beim Meeting in Thailand völlig unter. Dabei gilt die neue Rennstrecke in Buriram als vergleichsweise einfach; es gibt keine wesentlichen Höhenunterschiede und nur wenige blind anzufahrende Kurven, die einem das Leben schwer machen.

Von einer Performance wie in Australien (Rang 7 im zweiten Lauf, bestes Suzuki-Ergebnis) war der frühere MotoGP-Pilot Lichtjahre entfernt. Von Startplatz 16 tuckerte de Puniet mit 41 sec Rückstand auf Rang 13 ins Ziel. Teamkollege Alex Lowes war 15 sec schneller – trotz Sturz!

Der Suzuki-Pilot klagte vor allem über mysteriöse Bremsprobleme, die, obwohl alle Bauteile getauscht wurden, nicht zu beseitigen waren. «Vom ersten Tag fiel es mir hier schwer», stöhnte de Puniet. «Wir hatten diese Probleme beim Bremsen und haben vieles versucht. Das erste Rennen verlief eigentlich recht positiv, nach zwölf Runden war ich Zehnter und konnte zu den Top-6 aufschliessen. Obwohl mein Vertrauen nicht optimal war, konnte ich meine Rundenzeit deutlich steigern. Nach Runde 12 gab es aber wieder diese Schwierigkeiten mit der Bremse.»

Im zweiten Rennen für der Franzose erlöst: Sein Motorrad rollte in Runde 6 aus. «Leider ein Motorschaden», verriet der 34-Jährige. «Wir müssen dieses Meeting einfach vergessen und in Aragón von vorne beginnen.»

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