MotoGP: Pedro Acosta über seine Ansprüche

Randy de Puniet (Suzuki): «Zum ersten Mal Portimão»

Von Kay Hettich
Randy de Puniet hofft darauf, dass ihm Portimao Glück bringt

Randy de Puniet hofft darauf, dass ihm Portimao Glück bringt

Portimão ist eine der aufregendsten Rennstrecken überhaupt. Es ist eine Schande, dass Suzuki-Pilot Randy de Puniet die portugiesische Piste nicht schon in der MotoGP kennen lernen durfte.

Die Rennstrecke in Portimão ist nichts für zartbesaitete Gemüter. Mehrere blind einzulenkende und über Kuppen führende Kurven verlangen Präzision, Mut und unendliches Selbstverstrauen in sich und sein Motorrad. Gerade mit dem Letzteren hapert es bei Randy de Puniet doch sehr. Seine Crescent Suzuki funktionierte seit der Einführung der Elektronik mit Kostendeckel in Aragón noch bei keinem Meeting so, wie es der 33-Jährige gerne hätte.

Als einzige Weltmeisterschaft macht die Superbike-WM Station in Portimão. Als ehemaliger MotoGP-Pilot fuhr Randy de Puniet auf der 4,6 km langen Rennstrecke nur einmal bei Testfahrten im Januar. Kälte und Nässe machten den Wintertest jedoch wenig effektiv.

«Wir konnten nur wenige Runden fahren, immerhin konnte ich mir die erste und die letzte Kurve einprägen», sagt der Suzuki-Pilot. «Für mich wird das Rennwochenende trotzdem wie mein erster Besuch hier sein. Das Layout sieht schon auf dem Papier aufregend aus.»

Seit der Eröffnung im Jahr 2008 hat die spektakuläre Rennstrecke aber etwas von ihrem einstigen Glanz eingebüsst. «Der Asphalt hat ziemlich viele Bodenwellen», erinnert sich der Franzose. «Das ist hinsichtlich der Abstimmung der Federelemente ein kritischer Punkt. In Donington hatten wir am Samstag und Sonntag viel Pech. Jetzt hoffe ich auf mehr Glück in Portimão.»

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