MotoGP: Pedro Acosta über seine Ansprüche

Martin Smolinski will die Speedway-EM aufmischen

Von Manuel Wüst
Martin Smolinski kommt bei vielen Fans gut an

Martin Smolinski kommt bei vielen Fans gut an

Der Olchinger Martin Smolinski und der Lette Andrejs Lebedevs erhielten die letzten beiden Dauer-Wildcards für die vier Rennen umfassende Speedway-Europameisterschaft.

Es war absehbar, dass Martin Smolinski eine Wildcard für die Speedway-EM erhält. Die großen Speedway-Nationen Polen, Schweden, Dänemark und Russland sind bereits mit jeweils mindestens zwei Fahrern vertreten, dazu ein Kroate und Slowake. Da alle vier Rennen live auf Eurosport übertragen werden und der Auftakt am 6. Juli 2014 in Güstrow steigt, passte der schnelle und überaus populäre Deutsche bestens in Konzept von Vermarkter One Sport.

«Neben dem Speedway-Grand-Prix stellt die Speedway-Best-Pairs-Serie und die Speedway-EM die professionellsten Rennserien im Bahnsport dar», weiß Smolinski. «Mit unserem Auftritten in der Best-Pairs-Serie und der engen Kooperation mit One Sport Media, speziell beim Event in Landshut, haben wir die Macher von uns überzeugen können und sehen die Wildcard für die Europameisterschaft als Bestätigung unserer höchst professionellen Arbeit an.»

«Wir haben die gesamte Saison über auf einem extrem hohen Niveau gearbeitet und ernten nun langsam den Lohn unserer Mühen», sagte der 29-Jährige. «Wir haben nun vier Rennen mehr, in denen wir uns und den deutschen Bahnsport vor einem Millionen-Publikum an den heimischen Bildschirmen präsentieren können.»

Die Speedway-Europameisterschaft beginnt am 6. Juli mit dem Auftaktrennen in der Barlachstadt Güstrow. Alle Rennen werden live auf Eurosport ausgestrahlt und vom bewährten Kommentatoren-Duo Norbert Ockenga und Egon Müller moderiert.

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