SBK: Toprak analysiert seinen Teamkollegen

Goeleven Kawasaki mit Roberto Rolfo und Gamarino

Von Ivo Schützbach
Weil MV Agusta Roberto Rolfo nicht mehr haben will, hing seine Karriere am seidenen Faden. Nun hat der Italiener bei Goeleven Kawasaki für die Supersport-WM 2014 unterschrieben.

Zwei Podestplätze und WM-Rang 6 waren nicht genug, um MV Agusta davon zu überzeugen, mit Roberto Rolfo weiterzumachen. «Wenn ich kein konkurrenzfähiges Team finde, bleibe ich zu Hause», sagte der 33-Jährige vor drei Wochen zu SPEEDWEEK.com.

Nun hat sich der immer freundliche Italiener mit dem Team Goeleven Kawasaki geeinigt, wo er Teamkollege von Christian Gamarino wird. «Ich bin sehr, sehr glücklich, dass ich so ein gutes Team gefunden habe», sagte Rolfo. «Ich bin gespannt, wie sich die Kawasaki fährt. Die Winterpause werde ich dazu nützen, mich bestmöglich auf die kommende Saison vorzubereiten.»

Über Gamarino, der die Superstock-600-EM in diesem Jahr als Dritter beendete, hat Rolfo eine gute Meinung: «Er ist ein schneller Junge, ich habe seine Rennen während der letzten Saison verfolgt.»

«Für mich wird ein Traum wahr, dass ich Weltmeisterschaft fahren darf», bemerkte der 19-jährige Gamarino. «Auf mich kommen viele neue Dinge zu, ich werde mich voll reinhängen.»

Teammanager Denis Sacchetti freut sich auf sein neues Duo: «Ohne Übertreibung kann ich sagen, dass das mein Dream-Team ist. Roby hat viele Fähigkeiten, er weiß, wie man ein Team voran bringt.»

Welch guter Entwicklungsfahrer Rolfo ist, bewies er in diesem Jahr erneut: Mit der MV Agusta F3 holte er für die italienische Traditionsmarke den ersten Podestplatz in einer Motorrad-Weltmeisterschaft seit 37 Jahren!

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