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Jan Bühn: Die starke Nummer 2 neben Reiterberger

Von Ivo Schützbach
Jan Bühn

Jan Bühn

Werner Daemen schickt 2018 seine Schützlinge Markus Reiterberger und Jan Bühn in der Superstock-1000-EM an den Start. Was das Team Van Zon Remeha BMW von den beiden erwartet.

Seit dem 1. Oktober wissen wir, dass Markus Reiterberger nach seinem dritten Titel in der IDM Superbike kommende Saison die Superstock-1000-EM bestreiten wird. Ende Oktober wurde vom Team Van Zon Remeha BMW Jan Bühn als Nummer 2 bekanntgegeben, die beiden sind seit zwei Jahren Teamkollegen.

2015 überzeugte Bühn mit dem Gewinn der IDM Supersport, die IDM Superbike beendete er 2017 als Dritter. «Es gab eine Anfrage seines Sponsors Georg Räth», meinte Teamchef Werner Daemen zur Verpflichtung des Heidelbergers. «Wichtig war für mich auch, dass Markus gut mit ihm klarkommt. Ich will keine Unruhe in meinem Team.»

Obwohl Meisterschaft-Dritter, eroberte Bühn nur etwas mehr als die Hälfte der Punkte von Reiti. «Jans Kurve zeigt nach oben», ist Daemen überzeugt. «Er hat ab Mitte der Saison große Schritte gemacht und verstanden, wie man die 1000er fahren muss. Er hat sich bei Markus viel abgeschaut, in Hockenheim war er nur noch eine halbe Sekunde langsamer pro Runde. Am Anfang des Jahres waren es 1,5 sec.»

Für Reiterberger ist die Zielsetzung klar: Nach seinem Sieg als Wildcard-Fahrer in Jerez, soll er 2018 um den Titel kämpfen. «Jan wird alles geben, um in die Top-10 zu fahren», glaubt Daemen. «Er muss sich da aber erst herantasten. Im Dezember gehen wir in Spanien zum Testen, wir wollen im Winter mindestens sechs Tage fahren, zweimal drei Tage.»

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