MotoGP: Pedro Acosta über seine Ansprüche

Sven Barth und Remo Lips wieder für RWT Racing

Von Felix Schmucker
Bewährte Technik: Die Corvette Z06.R GT3

Bewährte Technik: Die Corvette Z06.R GT3

Im ADAC GT Masters setzt RWT Racing auf Kontinuität. Wie 2015 werden Sven Barth und Remo Lips die blau-weisse Corvette Z06.R GT3 steuern. Ziel ist der Titel in der Gentlemen-Wertung für den Schweizer Lips.

RWT Racing nimmt die Saison 2016 des ADAC GT Masters mit dem identischen Fahrerduo des Vorjahres in Angriff und setzt damit auf Kontinuität: Sven Barth und Remo Lips werden sich in der Corvette Z06.R GT3 abwechseln und versuchen, die Ziele der Truppe aus Eberbach zu erfüllen.

«Wir freuen uns über diese Paarung und denken, dass es die richtige Entscheidung war, 2016 auf dieselben Fahrer zu setzen», sagt Teamchef Gerd Beisel. «Wir hoffen, dass wir uns mit Sven und Remo weiterhin verbessern und das Team nach vorn bringen.»

Mit der Unterstützung von Sven Barth will Remo Lips 2016 erneut ganz vorn in der Gentlemen-Wertung mitmischen. Auf Gesamtrang zwei verpasste der Eidgenosse den Titelgewinn 2015 nur denkbar knapp. «Wir hoffen natürlich, dass wir mit den neuen Autos mithalten können. Das wichtigste wird aber sein, die Performance in den Zeittrainings zu verbessern und sehr konstant im Rennen zu sein», so Lips. Teamkollege Barth pflichtet bei: «Wenn wir im Qualifying konstant schnell sein können, ist uns auch im Rennen einiges zuzutrauen. Ich denke, dass wir mit Zuversicht loslegen können.»

RWT Racing machte 2013 beim ersten Gaststart im ADAC GT Masters auf sich aufmerksam, als Teamchef Gerd Beisel auf Anhieb einen Sieg in der Gentlemen-Wertung holte. Seit 2014 ist die Mannschaft permanent dabei und erzielte bisher einen Gesamtsieg. «Unser Team hat sich in den vergangenen Jahren zu einer echten Einheit entwickelt», so Beisel. «Auf dieser Vertrauensbasis können wir die kommenden Aufgaben angehen und hoffen, 2016 eine gute Rolle zu spielen. Neben dem Titelgewinn in der Gentlemen-Wertung peilen wir Top-Ten-Platzierungen in den Rennen an.»

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