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Neuer McLaren-Investor: Cockpit für Nicholas Latifi?

Von Rob La Salle
McLaren-Chef Zak Brown

McLaren-Chef Zak Brown

Bei McLaren ist ein neuer Investor an Bord. Rund 230 Millionen Euro soll die Nidala BVI Limited zahlen. Gerüchten zufolge soll möglicherweise Nicholas Latifi im Gegenzug ein McLaren-Cockpit erhalten.

Die McLaren Group hat einen neuen Investor an Land gezogen: Nidala BVI Limited wird rund 230 Millionen Euro in die Hand nehmen, von der die gesamte Firmengruppe profitieren wird. Also auch das Formel-1-Team.

«Diese Investition beweist Vertrauen in unsere Zukunftsstrategie. Wir konzentrieren uns weiterhin auf unser Wachstum», erklärte McLaren-Vorstand Scheich Mohammed bin Essa Al Chalifa.
Wer im Endeffekt hinter Nidala BVI Limited, die auf den Britischen Jungfrauen-Inseln registriert ist, steckt, bleibt unbekannt. McLaren wollte dazu nicjts sagen. «Uns steht nicht zu, Details über den Investor preiszugeben. Das ist aber keine ungewöhnliche Praxis in

solchen Fällen», hieß es von McLaren.
Diverse Medien spekulieren nun aber, dass Michael Latifi mit dem Unternehmen in Verbindung steht. Er ist Geschäftsführer von Sofina, einem großen kanadischen Lebensmittelkonzern, und ist der Vater von Formel-2-Fahrer Nicholas Latifi. Nidala könnte daher auch für Nicholas Daniel Latifi stehen.

Und deshalb gibt es Spekulationen, dass die Finanzspritze an gewisse Zusagen für Nachwuchsfahrer Latifi gebunden ist.
Der 22-Jährige hat bereits einen Fuß in der Königsklasse: Force India hat sich für die Saison 2018 die Dienste des Talents als Test- und Ersatzfahrer gesichert.

Der Kanadier darf etwa beim Heimspiel in Montreal im ersten freien Training ausrücken, bei den Tests vor der Saison in Barcelona saß er auch schon im Auto. Im vergangenen Jahr durfte er als Renault-Testfahrer bereits GP-Luft schnuppern und etwa beim Hungaroring-Test Erfahrungskilometer sammeln.

McLaren äußerte sich zu den Gerüchten nicht.

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