Formel 1: Keine Strafe für Lewis Hamilton

Kimi Räikkönen (Ferrari): «Besser, es passiert jetzt»

Von Vanessa Georgoulas
Kimi Räikkönen: «Die gute Nachricht ist: Wir werden uns morgen sicher noch verbessern können»

Kimi Räikkönen: «Die gute Nachricht ist: Wir werden uns morgen sicher noch verbessern können»

Für Kimi Räikkönen endete das erste freie Training auf dem Hungaroring mit einem Abflug. Der Frontflügel seines Ferraris ging in Brüche und sorgte für eine frühe Mittagspause für alle Formel-1-Stars.

Kimi Räikkönen hat es in diesen Tagen und Wochen nicht leicht. Denn neben der Strecke muss sich der Iceman immer wieder unangenehme Fragen zu seiner Zukunft anhören – und auch auf der Strecke läuft es meist nicht nach Wunsch. Auch im ersten freien Training zum Ungarn-GP, das fünf Minuten vor dem Ende abgebrochen werden musste, weil Räikkönens Frontflügel in die Brüche ging und für viele Trümmerteile auf der Piste sorgte.

Gewohnt trocken erklärte der Finne hinterher: «Der Frontflügel ist einfach gebrochen, ich weiss aber nicht genau, wie es dazu kam. Das Team schaut sich diesen Schaden nun an, aber es ist sicher nicht ideal, denn dabei wurden auch meine Reifen beschädigt. Aber es ist besser, es passiert jetzt und nicht erst morgen oder im Rennen.»

Der 35-jährige Weltmeister von 2007 betont: «Ich erschrak nicht, aber es ist natürlich nichts, was man sich wünscht. Die gute Nachricht ist: Wir werden uns morgen sicher noch verbessern können, denn abgesehen von diesem Zwischenfall lief es ziemlich rund – ich hatte kein Problem mit den Reifen und der Hitze – und wir sind mit unserem Programm mehr oder weniger durchgekommen. Das Feeling im Auto war ganz okay, nun müssen wir nur noch nachlegen. Wir werden einige Dinge ausprobieren und wir waren im Renntrimm gar nicht so weit weg.»


 

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