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Nürburgring: Moto3 Siege für Geitner und Soppe

Von Esther Babel
In der Moto3-Serie gewann Jonas Geitner (KTM) die GP-Klasse vor Ernst Dubbink. Die Moto 3 Standard Trophäe holte sich Walid Soppe vor Tim Geoergi.

Dank dem Besuch der niederländischen Moto3-Piloten waren in der Startaufstellung immerhin zwölf Piloten aufgetaucht, die von Ernst Dubbink angeführt wurden. Der Niederländer hatte Jonas Geitner, der wie er in der Kategorie Moto3 GP unterwegs ist, auf den zweiten Startplatz verwiesen.

Doch nach der ersten Runde war der KTM-Pilot vom Team Freudenberg vorne und führte das Feld an, Dubbink im Windschatten. Schnellster Mann in der Moto3 Standard Kategorie war der Niederländer Walid Soppe, der nach zwei Runden bereits fünf Sekunden Rückstand hatte.

An der Spitze schenkten sich Geitner und Dubbink nichts und hatten Spass an dem einen oder anderen Duell. Nicht weniger heiss ging es zwischen den Standard-Piloten Walid Soppe und Tim Georgi, der wie Geitner für das Team Freudenberg unterwegs ist, her.

Bis zur Schlussphase hielten sich die Teeanger mit wilden Aktionen brav zurück und drehten wie ein Uhrwerk ihre Runden. Geitner vor Dubbink und Soppe vor Georgi. Auf einem sicheren dritten Platz war inzwischen mit Matthias Meggle ein weiterer Freudenberg-Pilot aufgetaucht. Meggle hatte seinen Standard-Konkurrenten Philipp Freitag weit hinter sich gelassen.

Fünf Runden vor Schluss übernahm Dubbink das Kommando und Geitner war nun in die Rolle des Verfolgers geschlüpft. Aber scheinbar gefiel Geitner diese Rolle nicht und er eroberte sich den ersten Platz zurück. Danach gab der KTM-Mann nochmals Gas und liess sich den Sieg nicht mehr nehmen. Dubbink sparte sich gefährliche Aktionen und erreichte am Ende 1.8 Sekunden hinter Geitner das Ziel.

Tim Georgi hatte in den letzten Runden einen Umlauf verpatzt und musste Soppe den Sieg überlassen. Rang 3 ging an Matthias Meggle.

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