MotoGP: Pedro Acosta über seine Ansprüche

Marcel Schrötter (9.): «Fehler auf schnellster Runde»

Von Waldemar Da Rin
Marcel Schrötter auf seiner Moto2-Kalex

Marcel Schrötter auf seiner Moto2-Kalex

Mit Startplatz 9 schuf sich Marcel Schrötter aus dem deutschen Moto2-Team Dynavolt Intact GP eine solide Grundlage für ein Top-Resultat beim ersten Saisonrennen in Katar. Doch zufrieden war er damit nicht.

Marcel Schrötter sicherte sich im Moto2-Qualifying von Katar Platz 9 vor Sam Lowes mit 0,830 sec Rückstand auf die Bestzeit von Alex Márquez. Auf der Kalex des Intact-Teams peilt der Bayer am Sonntag im Rennen ein Top-Resultat an.

Mit Starplatz 9 war Schrötter jedoch nicht zufrieden. «Es war heute insgesamt viel schwieriger als am Freitag. Auch bedingt durch den vielen Sand und Wind. Ich war aber nicht so weit weg und machte auf meiner schnellsten Runde im dritten Sektor einen Fehler. Sonst wären die Top-5 drin gewesen. Einige Fahrer haben gleich am Anfang den Windschatten genutzt und eine schnelle Runde vorgelegt. Das habe ich nicht gemacht, was mich lange auf Platz 11 oder 13 zurückwarf. Es war schwer zu akzeptieren, dass es bei mir nicht so rund lief wie in den Trainings. Im zweiten Run habe ich dann Lowes und Barberá recht weit vor mir gesehen, aber ich kam Runde um Runde näher. Am Ende bot mir Barberá noch etwas Windschatten, aber ich war schon fast zu nah dran, denn im dritten und vierten Sektor stand ich schon hinter ihm an», berichtete Schrötter.

Am Sonntag wird Schrötter aus der dritten Startreihe losfahren. «Immerhin wurde es noch die dritte Reihe, aber es war schwierig für mich, locker zu bleiben und keine Fehler zu machen. Es ist nicht einfach, eine gute Abstimmung zu finden, wenn man erst am Tag und dann am Abend fährt. Das machte sich bemerkbar, als ich dann wirklich am Limit war. Im Großen und Ganzen war das Schadensbegrenzung, aber ich bin konstant. Wir dürfen uns jetzt nicht verrückt machen lassen, müssen am Sonntag ein ordentliches Rennen fahren und gut in die Saison starten.»

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