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Stefan Kiefer: Zeit bis zum ersten Test ist knapp

Von Günther Wiesinger
Die Brüder Stefan und Jochen Kiefer

Die Brüder Stefan und Jochen Kiefer

Das deutsche Kiefer-Team steht vor den ersten Moto3-Tests mit der Kalex-KTM unter enormen Zeitdruck.

Der deutsche Rennmaschinen-Hersteller Kalex Engineering aus Bobingen liefert diese Woche acht Moto3- und und zehn Moto2-Motorräder aus. Das Team Kiefer Racing wird aber mit den Moto3-Kalex-KTM (Fahrer: Florian Alt und Toni Finsterbusch) bereits von 8. bis 10. Februar in Cartagena/E testen. «Das wird Stress, aber von unserer Seite aus gesehen wird es klappen», versichert Teambesitzer Stefan Kiefer. «Das kriegen wir hin.»

Kiefer Racing hat seinen Firmensitz in Bad Kreuznach; im benachbarten Kirn befindet sich in einer 1500 Quadratmeter grossen Halle die Rennwerkstatt, in der auch die Transportfahrzeuge untergebracht sind. Dort führt Cheftechniker Jochen Kiefer das Regiment. «Wir haben bereits die Auspuffanlagen aus Italien vorbereitet, die Federelemente, die Räder, das Data-Recording, die ECU. Das ist alles vorhanden und wurde teilweise bereits zu Kalex transportiert», erzählte Stefan Kiefer.

Momentan befinden sich die 250-ccm-Viertakt-Einzylinder-Motoren noch bei KTM-Kundendienstmann Konrad Hefele in Bayern. Von dort werden sie am Mittwoch zu Kalex befördert. «Am Mittwoch und Donnerstag werden unsere Mechaniker bei Kalex behilflich sein, um die Motorräder zu finalisieren», sagt Stefan Kiefer. «Am Donnerstag werden noch Kühler und Verkleidungen fertig. Am Montagabend oder Dienstagfrüh wird unser treuer Lkw-Chauffeur Benedikt Heim mit dem Teamtruck Richtung Cartagena losfahren. Das wird davon abhängen, wann wir mit den Motorrädern fertig werden.»

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