MotoGP: KTM-Rennchef über Regelverstoß

Max Kappler: Trotz heftigem Sturz Platz 30

Von Sharleena Wirsing
Max Kappler

Max Kappler

Trotz eines heftigen Sturzes im dritten Training erzielte Wildcard-Pilot Max Kappler im Qualifying Startplatz 30. «Mit einem guten Start ist einiges drin», versicherte Kappler.

Max Kappler absolviert für das Racing Team Germany einen Wildcard-Einsatz auf dem Sachsenring. Im dritten Training am Samstag sorgte der 16-Jähirge für eine Schrecksekunde, als er von seiner FTR-Honda geschleudert wurde.

Doch Kappler steckte den Sturz gut weg und fuhr im Qualifying auf Rang 30. Er büßte 2,1 sec auf die Bestzeit von Jack Miller ein. «Der Sturz am Morgen war sehr heftig. Ich musste getaped werden und danke daher meinem Physiotherapeuten Heiko Peterlein. Er hat mich perfekt versorgt. Beim Fahren habe ich auf diese Weise fast nichts gemerkt. Mit Startplatz 30 bin ich ganz zufrieden, denn ich konnte mich nochmal um eine halbe Sekunde steigern.»

Was ist am Sonntag möglich? «Mit einem guten Start ist einiges drin. Ich will in einer guten Gruppe kämpfen und auf diese Weise viel lernen. Das ist das Wichtigste. Von technischer Seite sind wir perfekt vorbereitet. Ich kenne aus Spanien schon harte Kämpfe und schnelle Fahrer, aber die Spitzenleute halten hier ganz anders rein. Irgendwo müssen die zwei Sekunden Rückstand ja herkommen. Sie bremsen später, geben früher Gas und nehmen mehr Schwung mit. Sie kämpfen ab der ersten Quali-Runde als wäre es die letzte im Rennen», versicherte Kappler.

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