MotoGP: Pedro Acosta über seine Ansprüche

Romano Fenati: Letzte Chance auf den Moto3-Titel

Von Frank Aday
2017 wird Romano Fenati mit Valentino Rossis VR46-Team in die Moto2-Klasse aufsteigen. In diesem Jahr will er endlich den Moto3-Titel holen, doch er liegt bereits weit hinter Brad Binder.

In den letzten vier Jahren gewann Romano Fenati sechs Rennen, in Austin folgte 2016 Sieg Nummer 7. Seine besten Leistungen zeigte er am Anfang seines Abenteuers in der Weltmeisterschaft. Er wurde Zweiter in seinem ersten WM-Rennen 2012, nachdem er bis zur vorletzten Runde geführt hatte. Im zweiten Rennen siegte er bereits. Doch zum Titelgewinn in der kleinsten Klasse reichte es bisher nicht, es fehlte die Konstanz.

2016 hat Fenati eine letzte Chance auf den Moto3-Titel, denn 2017 steigt er mit dem VR46-Team in die Moto2-Klasse auf. Beim Grand Prix von Frankreich in Le Mans erreichte er Platz 2. Nur 0,099 sec trennten ihn von Sieger Brad Binder. «Es war ein großartiges Rennen. Mein Start war sehr gut, im ersten Teil des Rennens wagte ich ein mutiges Manöver [gegen Binder und Navarro]. Ich führte und legte die Pace vor. Das war sehr wichtig. Daraufhin konnte ich meinen Rhythmus halten, doch es ist sehr schwer, auf Strecken wie Le Mans einen Vorsprung herauszufahren. In den letzten beiden Runden waren Brad und Navarro sehr stark, daher war der zweite Platz gut für die Gesamtwertung. Nun folgt mit Mugello mein Heimrennen. Es kommen immer sehr viele Fans dorthin, daher wird es sicher ein schönes Rennwochenende.»

Um bis zum Saisonende eine Chance auf den Titel zu haben, muss sich Fenati gegen Binder und Navarro durchsetzten. Vor seinem Heim-GP in Mugello liegt Fenati nämlich bereits ganze 35 Punkte hinter seinem KTM-Kollegen Binder und elf hinter Honda-Pilot Jorge Navarro.

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