MotoGP: Pedro Acosta über seine Ansprüche

Suzuki stark: Aleix Espargaró Zweiter, Viñales 10.

Von Sharleena Wirsing
Nur hauchdünne 0,049 sec lag Aleix Espargaró am Freitag in Jerez hinter der Bestzeit von Yamaha-Star Jorge Lorenzo. Auch Rookie Maverick Viñales war mit der GSX-RR schnell.

Bereits im dritten MotoGP-Rennen in Argentinien durfte sich Suzuki über Startplatz 2 von Aleix Espargaró und zwei Top-10-Plätze im Rennen freuen. Auch in Jerez begann das Wochenende mit Platz 2 von Espargaró und dem zehnten Rang von Maverick Viñales für die Japaner vielversprechend.

Nur 0,049 sec trennten Espargaró von der Bestzeit. «Das war ein positiver Tag», freute er sich. «Vor allem in der zweiten Sitzung hatte ich eine gute Pace. Wir konnten das Chattering am Hinterrad etwas reduzieren. Ich fühle mich auch bei hohen Temperaturen konkurrenzfähig. Das Qualifying wird für mich ein guter Test, denn wir wollen so nah wie möglich an der Pole liegen. Doch wir haben auch eine starke Pace für das Rennen», ist er überzeugt.

MotoGP-Neuling Maverick Viñales schaffte es auf Platz 10 der kombinierten Zeitenliste. «Im Moment würden wir direkt in das Q2 einziehen», was dem Spanier bereits in Argentinien gelang.

«Doch wir wissen, dass wir am Samstag näher an die tiefen 1:39er-Zeiten kommen müssen. Wir haben am Freitag bereits an der Pace gearbeitet. Wir brauchen aber noch eine halbe Sekunden pro Runde. Am Samstag wollen wir das Set-up verbessern und konkurrenzfähiger sein. Wir fuhren am ersten Tag beide Reifen, ich erkannte keinen großen Unterschied, was die Performance in einer Runde betrifft. Doch im FP4 werden wir noch ein paar Dinge testen, bevor wir uns endgültig entscheiden. Im Moment setzen wir auf den harten Reifen, weil er für die letzten Runden des Rennens besser wäre.»

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