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Andrea Iannone (Ducati/11.): «Mache mir Sorgen!»

Von Nereo Balanzin
Enttäuschung: Andrea Iannone hat starke Schmerzen

Enttäuschung: Andrea Iannone hat starke Schmerzen

Nur Platz 11 am Freitag und 0,9 sec Rückstand auf die Bestzeit. Andrea Iannone leidet stärker als erwartet unter der Schulterluxation, die er sich beim Ducati-Test am Dienstag zugezogen hatte.

Andrea Iannone ist sehr, sehr besorgt. Er kam am Freitag in der Gesamtwertung der zwei freien Trainings auf Platz 11, er büsste 0,913 Sekunden auf die Bestzeit von Bradley Smith (Tech3-Yamaha) ein.

Das ist ein klares Zeichen: Iannone leidet an der Schulterluxation, die er sich am Dienstag beim Ducati-Test in Mugello in der Kurve Arrabiata 2 zugezogen hat.
De Schulterverletzung stellt sich auf dem winkeligen Circuit de Bugatti als grosses Problem dar.

«Ja, es ist so. Die Ärzte aus der Clinica Mobile unternehmen alles, um mir zu helfen. Aber ich mache mir Sorgen. Meine Hoffnung war, dass die Schmerzen nicht zu arg sein würden, dass sie erträglich sind. Dann hätte ich Jagd auf gute Rundenzeiten machen können. Aber das Gegenteil ist der Fall. Die letzten zwei Kurven sind eine schwierige Aufgabe, die Richtungswechsel verursachen starke Schmerzen.»

Ausserdem sei die Beweglichkeit der linken Schulter eingeschränkt, berichtete der letztjährige WM-Zehnte und Katar-Dritte von 2015. «Es war am Donnerstag meine grösste Sorge, dass ich in der Beweglichkeit Probleme haben würde. Ich hoffte, dass schmerzstillende Mittel helfen können und dass ich mich genug bewegen kann, um anständig zu fahren. Leider werde ich durch die heftigen Schmerzen in die Defensive gedrückt. Obwohl ich mich dagegen streube, bin ich weit davon entfernt, mit meinem gewöhnten Fahrstil rumflitzen zu können.»

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