MotoGP: Pedro Acosta über seine Ansprüche

Andrea Iannone (6.): Ducati verliert an Boden

Von Günther Wiesinger
Andrea Iannone in der Ducati-Box

Andrea Iannone in der Ducati-Box

Bisher gehört es für die Ducati-Stars zum guten Ton, ein Motorrad in die erste Startreihe zu bringen. Doch bei der Dutch-TT in Assen gerieten die Roten im Quali ins Straucheln.

Platz 6 für Andrea Iannone, Platz 10 für Andrea Dovizioso – das ist das schlechteste Ducati-Qualifying-Ergebnis in der Saison 2015 für die Roten und die GP15.

Vom Titelgewinn redet niemand mehr, die Italiener sind hinter Honda wieder auf Platz 3 zurückgefallen, was die Kräfteverhältnisse in der MotoGP-WM betrifft.

«Ein Platz in der zweiten Reihe ist wichtig», sagte Iannone, der nach dem FP3 noch an dritter Stelle hinter Rossi und Lorenzo lag. «Wenn wir noch etwas Feintuning machen können, werden wir uns weiter verbessern. Leider bin ich in meiner schnellsten Quali-Runde auf einen Fahrer getroffen, der im letzten Sektor fast im Stillstand auf der Ideallinie rumfuhr. Dadurch habe ich kostbare Zeit verloren.»

Den Namen des Übeltäters verschwieg Andrea Iannone vornehm: Es handelte sich um Pol Espargaró.

«Wir haben insgesamt ein gutes Set-Up», ergänzte «The Maniac».  «Aber ich habe immer noch ein paar Schwierigkeiten, vor allem bei den Richtungswechseln. Wir müssen die Daten analysieren und nach den Ursachen forschen. Wie auch immer, ich bin ruhig und entspannt, denn wir haben wieder einen kleinen Schritt nach vorne gemacht. Aber wir sind noch nicht dort, wo wir sein möchten. Denn unser Ziel ist es, um Spitzenplätze zu fighten. Aber wir haben eine gute Basis, von der wir uns punkto Konkurrenzfähigkeit noch steigern können.»

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