MotoGP: Pedro Acosta über seine Ansprüche

Manager Aki Ajo: «Jack Miller macht Fortschritte»

Von Günther Wiesinger
Platz 18 in der WM mit zwölf Punkten. Das ist die MotoGP-Bilanz von Jack Miller, der sich direkt von der 55 PS starken Moto3-KTM in die Königsklasse wagte.

Jack Miller sollte in diesem Jahr im LCR-Team als Rookie unter die Top-Ten fahren und die Open Class gewinnen, diese Ziele von CWM-LCR-Honda-Teambesitzer Lucio Cecchinello waren wohl zu hoch gesteckt.

Miller hat bei HRC einen Drei-Jahres-Vertrag, aber Lucio Cecchinello bezweifelt bisher, dass er nach dem Ausstieg von CWM genug Budget findet, um neben Crutchlow 2016 auch Miller auszurüsten.

Deshalb hatte HRC geplant, Miller zu Jorge «Aspar» Martinez ins Power Electronics-Homnda-Team zu transferieren.

Der Finne Aki Ajo ist persönlicher Manager von Miller (und auch von Maverick Vinales), er wartet ab. «Es ist nicht mein Business zu entscheiden, in welchem Team Jack 2016 die MotoGP-WM bestreitet. Es gibt für dieses Geschicht verschiedene Optionen. Aber Honda kümmert sich darum, und ich habe das Gefühl, sie betreuen Jack sehr gewissenhaft. Sie bemühen sich sehr, ihm weiterzuhelfen, damit er sich verbessern kann. HRC investiert viel Geld, um dieses Projekt am Leben zu halten», sagt Ajo.

Ajo weiter: «Jack war in diesem Jahr schon oft dicht an den Factory-Bikes dran, ob die Unterschiede beträchtlich sind. Ausserdem war er schon mehrmals schnellster Open-Fahrer, besonders ist er meistens bester Honda-Open-Fahrer. Er hat jedem gezeigt, der sich in diesem Paddock Experte nennen darf, dass er bereits schöne Fortschritte gemacht hat nach dem Wechsel von Moto3 zur MotoGP. Viele Leute haben prophezeit, dass es nicht funktionieren wird. Aber er hat gezeigt, dass es klappen kann.»

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