MotoGP: Pedro Acosta über seine Ansprüche

Marc Márquez (2.): «Will an den Yamaha dranbleiben»

Von Günther Wiesinger
Marc Márquez auf der Repsol-Honda

Marc Márquez auf der Repsol-Honda

Repsol-Honda-Werksfahrer Marc Márquez liegt in der WM 77 Punkte hinter Rossi. Er braucht in Misano einen Achtungserfolg, wenn er den Titel nicht hoffnungslos abschreiben will.

Weltmeister Marc Márquez passte die Quali-Bestzeit beim «Gran Premio TIM San Marino e della Riviera di Rimini» um 0,106 Sekunden gegen Jorge Lorenzo.

«Ich war besonders mit dem letzten Reifen im Q2 nicht happy, ich war enttäuscht, weil ich keine perfekte Runde hingebracht habe. Trotzdem stehe ich in der ersten Reihe, darüber muss ich froh sein. Wir stehen zwischen den beiden Yamaha. Es wird interessant sein, wie wir das Rennen morgen bewerkstelligen können. Meine Pace ist sehr dicht dran an jener von Jorge. Deshalb möchte ich ihm dicht auf den Fersen bleiben.»

In den Kurven 1, 2 und 3 wird Jorge Lorenzo im Rennen wohl alles daran setzen, um seine Vormachtstellung aus dem Q2 zu verteidigen. «Ja, Jorge und Vale fighten um die Weltmeisterschaft. Und ich werde versuchen, da mitzumischen. Wir werden uns bemühen, ganze Arbeit zu leisten. Wenn es für den Sieg reicht, bin ich happy. Wenn das nicht klappt, möchte ich ein Spitzenergebnis erzielen, also Zweiter oder Dritter werden. Aber ich werde 100 Prozent geben, um 25 Punkte zu holen.»

«Für den Sonntag werden wir nicht mehr viele Dinge ändern, denn beim Race-Set-up haben wir schon eine gute Wahl getroffen», ergänzte der spanische Repsol-Honda-Star. «Im Warm-up werden wir prüfen, ob das gute Gefühl mit dem Motorrad weiter anhält. Und im Rennen werden wir die beiden Yamaha nicht aus den Augen lassen. Wir dürfen Dani nicht vergessen, sein Rhythmus ist beachtlich.»

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