MotoGP: Pedro Acosta über seine Ansprüche

Maverick Viñales (3.) glaubt: «Nicht aggressiv genug»

Von Antonio Gonzalez
Suzuki-Werksfahrer Maverick Vinales

Suzuki-Werksfahrer Maverick Vinales

Immer öfter ist Suzuki in der Spitzengruppe zu sehen. Nach den ersten beiden Trainings der MotoGP-Klasse in Austin/Texas liegt Werksfahrer Maverick Viñales auf dem dritten Rang.

«Wir haben einen großartigen Job erledigt», meinte Maverick Viñales zu seinem dritten Platz nach den ersten beiden Trainings. «Ich bin glücklich, vom Ersten sind wir aber zu weit entfernt.»

Auf WM-Leader Marc Márquez (Repsol Honda) büßte Viñales 0,861 sec ein, auf den Zweitplatzierten Andrea Iannone (Ducati) fehlen dem 21-Jährigen 0,155 sec.

«Wir haben während der Sessions viele Verbesserungen erzielt», so Viñales. «Noch wichtiger ist aber, dass ich meine schnellste Zeit mit gebrauchten Reifen fuhr – unsere Pace passt. Im ersten und zweiten Sektor, die beide technisch und schnell sind, kann meine GSX-RR ihre Stärken voll ausspielen. Ich verliere die ganze Zeit im dritten und vierten Sektor, dort fehlt es mir an Bremsstabilität.»

Beim letzten Rennen in Argentinien kämpfte Viñales bis zu seinem Sturz um einen Podestplatz, auch in Texas ist die Suzuki konkurrenzfähig: «Wir sind jetzt konstant in der Spitze dabei. Dass ich nicht näher am Ersten dran bin liegt nur daran, dass ich den neuen Reifen nicht richtig nutzen konnte. Ich vermute, das liegt an meinem Fahrstil. Ich fahre sehr weich und kann deshalb das Potenzial des Reifens nicht nützen – ich muss aggressiver sein.»

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