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Dani Pedrosa (Honda): Vorfreude auf den Giro d'Italia

Von Vanessa Georgoulas
Dani Pedrosa schaut sich den Giro d'Italia an

Dani Pedrosa schaut sich den Giro d'Italia an

Dani Pedrosa nutzt die Zeit zuhause, um sich auf den GP in Mugello vorzubereiten. Dies verrät der Repsol-Honda-Pilot, der 2017 und 2018 die elfte und zwölfte Saison für das Werksteam bestreiten wird, in seinem Blog.

Mit seinem vierten Platz in Le Mans hat Dani Pedrosa sein Punktekonto auf 53 WM-Zähler aufgestockt. Damit belegt der kleine Spanier, der auch 2017 und 2018 in den Farben von Repsol-Honda auf Punktejagd gehen und somit seine elfte und zwölfte Saison für das Werksteam der Japaner bestreiten wird, den vierten Zwischenrang in der WM-Wertung.

In seinem Blog auf boxrepsol.com gesteht der 30-Jährige aus Sabadell: «Ich habe nicht mit dem Ergebnis von Frankreich gerechnet. Trotzdem war ich nicht so enttäuscht wie in Argentinien, obwohl ich dort aufs Treppchen durfte. Dort hatte ich das Gefühl, weiter von der Spitze entfernt zu sein.»

Und Pedrosa fügt an: «Es war eine Überraschung, dass es das ganze Wochenende über trocken geblieben ist. Das ist in Le Mans eher ungewöhnlich. Trotzdem war es im Rennen kein Vorteil für uns.» Er weiss: «Das Wichtigste ist nun, dass ich meine Batterien wieder aufladen und mich auf Mugello vorbereiten kann.»

Der 51-fache GP-Sieger erzählt auch: «Ich schreibe diese Zeilen von Zuhause aus. Das Gute an den Europa-Rennen ist, dass nun endlich etwas Routine einkehrt. Die Pausen zwischen den Rennen dauern etwa gleich lange und auch das Wetter stimmt. Das ist super zum Trainieren, vor allem für Leute wie mich, die das Radfahren lieben.»

Und Pedrosa verrät: « Ich werde zwischen den Trainings etwas Zeit freischaufeln, um mir den Giro d'Italia anzusehen. Das ist eines der wichtigsten Ereignisse für einen Radsport-Fan. Ich werde das Rennen so oft wie möglich mitverfolgen und natürlich meinen Landsleuten die Daumen drücken. Ich hoffe, dass sie uns ein gutes Ergebnis nachhause bringen werden.»

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