Formel 1: Max Verstappen ist baff

Marc Márquez (3.): «16 Punkte mehr als Lorenzo»

Von Günther Wiesinger
Im Rennen: Márquez vor Rossi und Redding

Im Rennen: Márquez vor Rossi und Redding

Marc Márquez wählte in Brünn die falschen Reifen und hatte deshalb im Finish keine Chance gegen Crutchlow und Rossi. Betrübt war der WM-Leader trotzdem nicht.

WM-Leader Marc Márquez verfügt nach dem Brünn-GP noch über 53 Punkte Vorsprung auf Rossi, ein beruhigendes Ruhekissen bei noch sieben ausstehenden Rennen.

«Heute haben wir nicht die beste Reifenwahl getroffen, aber ich habe diese Entscheidung selbst getroffen. Da ich einen Motorradwechsel erwartet habe, habe ich hinten den weichen Reifen genommen und vorne den Medium, Cal hat sich hinten und vorne für den harten Compound entschieden. Ich habe damit gerechnet, dass hier der Belag recht rasch auftrocknet und wir dann auf Slicks umsteigen», schilderte Marc. «Aber es war unmöglich, im Rennen auf Slicks umzusatteln. Als ich im Rennen gemerkt habe, dass wir die 22 Runden ohne Stopp fahren müssen, da waren noch zehn Runden vor uns. Da dachte ich, jetzt muss ich die Reifen schonen. Ich habe immer die nassen Stellen gesucht.»

Marc: «Als mich Crutchlow und Valentino überholt haben, habe ich auf ihren Hinterreifen an der Markierung gesehen, dass sie den harten drauf hatten. Ich merkte, dass sie viel mehr Grip hatten. Also habe ich mir diese zwei Fahrer aus dem Kopf geschlagen und mich auf die zwei Ducati von Iannone und Barbera konzentriert. Ich habe vier Runden vor Schluss attackiert, das hat für Platz 3 gereicht. Das war mir für heute ausreichend. Wegen der Reifenwahl ist das ein gutes Ergebnis. Ich habe 16 Punkte mehr kassiert als Lorenzo.»

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