MotoGP: Pedro Acosta über seine Ansprüche

Ducati Panigale V4S nur 2 sec langsamer als MotoGP

Von Mario Furli
Zwei Ducati V4S jagen die MotoGP-Ducati

Zwei Ducati V4S jagen die MotoGP-Ducati

Die aktuellen Superbikes sind extrem leistungsfähig. Als mehrere MotoGP-Stars in Jerez mit der Ducati Panigale V4S trainierten, musste sich Ducati-Testfahrer Michele Pirro mit dem MotoGP-Bike mächtig anstrengen.

Ducati versammelte seine sechs MotoGP-Piloten für die Saison 2021 unter dem Motto «#DucatiTeamBuilding» am vergangenen Mittwoch und Donnerstag in Jerez: Jack Miller und Francesco «Pecco» Bagnaia aus dem Werksteam, das neue Pramac-Duo Johann Zarco und Jorge Martin sowie die zwei Avintia-Rookies, Luca Marini und Enea Bastianini, nutzten dabei jeweils eine Panigale V4S.

Ducati-Testfahrer Michele Pirro ging dagegen mit der neuen Desmosedici GP auf den nach Ángel Nieto benannten Circuito de Jerez. Wegen des regnerischen Wetters in Andalusien herrschte allerdings erst am Donnerstagabend reger Betrieb auf der Strecke. Marini berichtete anschließend von 60 bis 70 Runden – und er beschrieb die Panigale als unglaublich.

Claudio Domenicali verriet dann auf Twitter, wie schnell die MotoGP-Asse auf der Panigale tatsächlich waren: «Die beste Runde der Panigale war eine 1:43,3 min im Vergleich zur 1:41,1 min der MotoGP. Beide auf Michelin Slick-Reifen. Nur ein bisschen mehr als zwei Sekunden trennen die schnellsten Bikes der Welt von einem Motorrad, dass man beim lokalen Ducati-Händler kaufen kann. Sehr beeindruckend», schrieb der Ducati-CEO stolz.

Zum Vergleich die offiziellen Rundenrekorde: Álvaro Bautista stellte 2019 mit der Ducati V4R in 1:39,004 min den Rekord für die Superbike-WM auf. Für die MotoGP steht eine Zeit von 1:38,051 min zu Buche aufgestellt 2019 von Honda-Star Marc Marquez.

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