MotoGP: Pedro Acosta über seine Ansprüche

Magny-Cours: Was Frauen wirklich interessiert

Kolumne von Pippa Morson
Kolben, Topspeed, Set-up ... gibt es nichts Wichtigeres auf der Welt? Frauen lieben Motorsport genauso wie Männer – nur auf eine andere Art. Wir sehen einiges auf dem Rennplatz mit anderen Augen.

Nachdem Mitte des Jahres das königliche Baby von Prince William und seiner Frau Kate auf die Welt gekommen ist, hat sich das Superbike-WM-Fahrerlager schnell angepasst. Es gibt einen wahren Babyboom und viel neue Freude.

Zuerst kam der kleine Max Peter Haslam, man bemerke das Namenskürzel MPH (Miles per Hour/Meilen pro Stunde), am 12. August zur Welt. Er ist nach Ava May (2011) bereits das zweite Kind von Leon und Olli Haslam. Der kleine Max ist mit seinen gerade mal sechs Wochen bereits mit zum Rennen nach Laguna Seca gereist, um gemeinsam mit seiner Mutter und seiner Schwester seinen Vater anzufeuern. Jeder weiß wie hart es ist, mit einem Kind zu reisen. Mit zwei Kindern muss das viel Arbeit gewesen sein für Olli. Leon ist ein Familienmensch und er will seine Familie dabei haben, dafür bewundere ich ihn. Ich kann es gut verstehen, dass er nach diesem harten Jahr mit seiner Beinverletzung gerne ins Motorhome zurückkommt und seine Familie um sich haben möchte.

Als nächstes erblickte am 27. September 2013 der kleine Jake Eliah Rea das Licht der Welt. Nachdem sich Johnny das Bein bei seinem schlimmen Unfall auf dem Nürburgring gebrochen hat, konnte er in Istanbul und in Laguna Seca nicht starten. Ein Glück für ihn, so konnte er bei der Geburt seines ersten Kindes dabei sein. So hat das Schlechte auch etwas Gutes gehabt. Beiden geht es gut und ich hoffe, dass wir Johnny bald wieder auf dem Motorrad sehen.

Tom und Amie Sykes sowie Sylvain und Caroline Guintoli warten noch auf den Familienzuwachs. Bei beiden soll es im November soweit sein. Man kann sich sicher vorstellen, dass da einige Wetten laufen, ob es ein Junge oder ein Mädchen wird, welcher Namen ausgesucht wird – und natürlich über das Geburtsdatum. Für mich persönlich ist es das Jahr der Jungs und ich glaube, dass Baby Sykes ein Junge wird. Für die Guintolis wäre es schön, wenn es ein Junge wird. Bisher haben sie zwei Mädchen und einen Jungen, das würde also für einen Ausgleich sorgen.

Pippa Morson ist seit vielen Jahren die Freundin von Eugene Laverty. Für SPEEDWEEK.com gewährt sie ab jetzt regelmäßig einen Blick in das Privatleben der Superbike-Piloten. Der Paddock-Tratsch wird dabei nicht zu kurz kommen.

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