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Sylvain Guintoli: Warum seine Honda so schnell ist

Von Kay Hettich
Sylvain Guintoli dachte seine Honda wäre zur Rakete mutiert

Sylvain Guintoli dachte seine Honda wäre zur Rakete mutiert

Honda hatte wahrscheinlich auf einen besseren Auftakt nach der Sommerpause in Jerez gehofft. Für Sylvain Guintoli (10.) war der erste Trainingstag dennoch eine tolle Erfahrung. Michael van der Mark landete auf P11.

Sieben lange Wochen hatte die Superbike-WM Pause, ab heute dröhnen in Jerez de la Frontera wieder die Motoren. An den Kräfteverhältnissen hat sich nichts verändert: Kawasaki fährt vorne weg und Honda steckt weiterhin im breiten Mittelfeld fest.

Für Sylvain Guintoli hat sich jedoch die Wahrnehmung seiner Honda Fireblade geändert – in der kombinierten Zeitenliste belegt der Franzose den zehnten Rang. «Also nach 1 ½ Monaten Pause fühlt sich die CBR richtig schnell an, die Piste hier in Jerez kommt einem fast wie eine Stop-and-Go-Piste vor», grinst der aktuelle Superbike-Weltmeister. «Der erste Tag war aber recht ordentlich, um das Gefühl für das Motorrad zurückzubekommen. Ich denke wir haben einen recht guten Job erledigt. Leider hatten wir im zweiten Quali ein kleines technisches Problem, sonst hätten wir näher an die Top-5 kommen können.»

Als Elfter büsste Michael van der Mark 0,8 sec auf die Tagesbestzeit von Tom Sykes ein, auf seinen Teamkollegen Guintoli verlor er 0,141 sec. «Mit jeder Runde kam das frühere Gefühl zurück», sagte der smarte Niederländer. «Am Nachmittag haben wir viele Dinge am Bike geändert und haben gleich zu Beginn eine Rennsimulation gefahren, auch mit gebrauchten Reifen war wir sehr schnell unterwegs. Anschliessend haben wir die Abstimmung noch einmal umgebaut und, obwohl nicht alles so funktionierte wie wir wollten, konnte ich mich steigern. Ingesamt ist das Ergebnis nicht so schlecht.»

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