MotoGP: Pedro Acosta über seine Ansprüche

Jonathan Rea Vater: Ohne Millionen-Deal mit Nummer 1

Von Ivo Schützbach
Familie Rea: Tatiana, Jake, Baby Tyler und Jonathan

Familie Rea: Tatiana, Jake, Baby Tyler und Jonathan

Mittwochabend brachte Tatia Rea Baby Tyler Jon zur Welt. Superbike-Weltmeister Jonathan Rea verzichtet wegen des freudigen Ereignisses auf die Superbike-Testfahrten diese Woche in Aragón.

«Jetzt sind wir zu viert», teilte Jonathan Rea Mittwochabend nach der Geburt seines zweiten Sohnes mit. «Willkommen im Team, Tyler Jon Rea. Wir sind so stolz auf unsere kleine Familie.»

2015 wird dem Kawasaki-Werksfahrer in ewiger Erinnerung bleiben: Er wurde Weltmeister, gewann 14 Rennen und stand 23 Mal auf dem Podest. Und jetzt ist Jonathan Rea auch noch zum zweiten Mal Vater.

Da schmerzt es ihn kaum, dass er die ersten drei Testtage der Saison 2016 im Motorland Aragón verpasst, zumal sich das Wetter in Spanien mit mehreren Schauern wechselhaft präsentiert.

«Der WM-Titel gab mir einen anderen Schwung», erzählte Rea. «Es gab viele Leute, die mir gratulierten und alles Gute wünschten. Es ist nicht so, dass ich jetzt entspannt wäre, aber ich fühle inneres Glück. Ich nehme das Rennwochenende mit einem Lachen in Angriff. Wenn Probleme auftauchen, kann ich immer noch lachen, weil wir unsere gesetzten Ziele erreicht haben.»

Wirst du 2016 mit Nummer 1 antreten, fragte SPEEDWEEK.com? «Ich weiß noch nicht, aber wahrscheinlich schon. Das ist die einzige Startnummer, die man sich nicht aussuchen kann. Leider gibt es nicht viele Erfolgsgeschichten von Leuten, die ihren Titel damit verteidigt haben. Aber ich habe keine Multimillionen-Merchandising-Deals, die mich an meine Nummer 65 binden. Wenn ich die Nummer 1 trage, dann mit Stolz. Ich bin wirklich stolz, was ich erreicht habe.»

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