MotoGP: Pedro Acosta über seine Ansprüche

Alex Lowes fährt Yamahas Suzuka-Sieg ins Ziel

Von Kay Hettich
Alex Lowes wird von seinen Teamkollegen Pol Espargaro und Katsuyuki Nakasuga in Empfang genommen

Alex Lowes wird von seinen Teamkollegen Pol Espargaro und Katsuyuki Nakasuga in Empfang genommen

Einen perfekten Einstand lieferte Alex Lowes bei seinem Debüt im legendären Langstrecken-Rennen in Suzuka ab: Der Yamaha-Werkspilot fuhr nach acht Stunden das Siegermotorrad ins Ziel.

Alex Lowes ist seit heute um eine Trophäe reicher: Der Brite fuhr zusammen mit Pol Espargaro und Katsuyuki Nakasuga den zweiten Suzuka-Sieg in Folge für das Yamaha Factory Team ein. Lowes hatte die Ehre, den letzten Stint zu fahren und den Triumph ins Ziel zu bringen. Selbst bei Dunkelheit fuhr der 25-Jährige noch souveräne 2.10er Rundenzeiten.

Mit fast einer Runde Rückstand kam das mit das mit Leon Haslam besetzte «Team Green» auf der zweiten Position ins Ziel. Zu den ersten Graulanten gehörte Superbike-Weltmeister Jonathan Rea, der seine Glückwünsche per Twitter an das Kawasaki-Werksteam schickte.

Ein tolles Rennen für Yoshimura Suzuki fuhr der Australier Joshua Brookes (Milwaukee BMW), der an der Seite von Superbike-Legende Noriyuki Haga den dritten Platz erreichte.

Haudegen Yukio Kagayama erreichte im eigenen Team mit fünf Runden Rückstand den fünften Rang.

Für Honda wurde die 39. Ausgabe des Acht-Stunden-Rennen zum Desaster. Die beiden Honda-Werksteams waren im Kampf um den Sieg früh aus dem Rennen. MuSASHI mit den Superbike-Assen Nicky Hayden und Michael van der Mark fiel mit Defekt aus, F.C.C. TSR Honda (u.a. mit Supersport-Pilot PJ Jacobsen) musste nach einem Sturz von Dominique Aegerter das Feld von hinten aufrollen und wurde nur 18.. Beste Honda-Mannschaft war das Team Honda Asia auf Platz 8.

Wenig erfolgreich endete das Acht-Stunden-Rennen auch für Anthony West, der im Superstock-Feld eine Yamaha R1 des Teams Akeno Speed pilotierte. Der Australier wurde als 53. und damit als Vorletzter gewertet.

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