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«Mowidamm»: GP-Feeling durch Lindgren und Pawlicki

Von Rudi Hagen
GP-Fahrer Przemyslaw Pawlicki ersetzt in Moorwinkelsdamm seinen Bruder Piotr

GP-Fahrer Przemyslaw Pawlicki ersetzt in Moorwinkelsdamm seinen Bruder Piotr

An diesem Sonnabend wird in Moorwinkelsdamm wieder der «Master of Speedway» gesucht. Mit Frederik Lindgren (S) und dem Polen Przemyslaw Pawlicki sind zwei aktuelle GP-Fahrer am Start.

Der MSC Moorwinkelsdamm hat für Samstag, den 5. Mai, zwei Meldungen auf Lager, eine schlechte und eine gute. Die schlechte: Der Pole Piotr Pawlicki, Elfter der Speedway-WM 2017, bekommt von seinem Club in Leszno keine Freigabe für das Flutlichtrennen in der Friesischen Wehde. «Piotr war lange verletzt und hat am Sonntag in Polen ein Ligarennen, da wollte man aus polnischer Sicht nichts riskieren», erklärte Heinrich Wilhelms, 1. Vorsitzender des MSC Moorwinkelsdamm.

Die gute Nachricht: Für Piotr Pawlicki kommt sein Bruder Przemyslaw, der 2016 schon einmal in «Mowidamm» siegte. Damit sind auf der 364 Meter langen Granulatbahn in der Gemeinde Bockhorn, zirka zehn Autominuten von Westerstede im Ammerland entfernt, gleich zwei aktuelle Grands Prix-Fahrer am Start, denn der Schwede Frederik Lindgren ist ebenfalls dabei.

Weiterhin am Start sind Rene Deddens, Lukas Fienhage und Max Dilger (alle D), die Polen Grzegorz Zengota und Adrian Gala, der Franzose Dimitri Berge, Andreas Lyager, Patrick Hansen und Mads Hansen (alle DK) sowie der Argentinier Fernando Garcia.

Vorjahressieger Martin Smolinkski fehlt in Moorwinkelsdamm. Der Olchinger muss zur gleichen Zeit mit dem AC Landshut in der Bundesliga in Stralsund antreten.

Das Flutlichtrennen im Stadion am Linsweger Weg beginnt um 20 Uhr. Die Juniorenklassen fahren schon ab 16 Uhr.

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