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Prädikatsstartplätze: Wie die Einteilungen erfolgen

Von Manuel Wüst
Die deutschen Nationalcoachs Matze Bartz (li.) und Sascha Dörner

Die deutschen Nationalcoachs Matze Bartz (li.) und Sascha Dörner

Auch in der Saison 2024 werden deutsche Bahnfahrer an Rennen der Welt- und Europameisterschaften teilnehmen. Wie es zu den Nominierungen kommt, erklären die Chefs der Speedway-Nationalmannschaften.

Jahr für Jahr bieten die Nominierungen zu den einzelnen Prädikatsrennen Anlass zu Diskussionen, in der Vergangenheit mangelte es bei den Entscheidungen immer wieder an Transparenz.

Der erste Schritt ist jeweils herauszufinden, welche Fahrer an welchem Prädikat Interesse haben, anschließend werden in den Arbeitsgruppen Speedway, Langbahn und Eisspeedway die Plätze festgelegt.

«Nach der Fahrerabfrage werden Matze Bartz, Gerald Schmidbauer, Heiko Zeiter und ich unsere Köpfe zusammenstecken und das dann nicht auswürfeln, sondern mit Herz und Verstand, und auch unter Berücksichtigung der Deutschen Meisterschaften, die Nominierungen vornehmen», sagte Sascha Dörner, einer von zwei Chefs der deutschen Speedway-Nationalmannschaften, gegenüber SPEEDWEEK.com. «Wir werden natürlich auch die Wünsche der Fahrer berücksichtigen. Wir versuchen, alles nach bestem Wissen und Gewissen zu entscheiden, sodass es für alle passt und wir am Ende vernünftige Ergebnisse einfahren können.»

Ein Maßstab, der sich von den Juniorenklassen bis in die höchste Kategorie durchziehen soll, wie sein Kollege Mathias Bartz ergänzte: «Grundsätzlich werden wir die Nominierungen stark leistungsabhängig untereinander abstimmen, es wird nicht nach persönlichem Empfinden gegangen.»


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