MotoGP: KTM-Rennchef über Regelverstoß

Zulfahmi Khairuddin: WM-Karriere steht vor dem Ende

Von Ivo Schützbach
Zulfahmi Khairuddin: «Keine Option im SBK-Paddock»

Zulfahmi Khairuddin: «Keine Option im SBK-Paddock»

Sechs Jahre lang war der Malaysier Zulfahmi Khairuddin in der 125er- und Moto3-WM unterwegs. Nicht erst seit seinem Wechsel in die Supersport-WM 2016 mangelt es ihm an guten Ergebnissen.

Nach sechs Jahren, 103 Rennen, zwei Podestplätzen und einer Pole-Position in der 125er- und später Moto3-Weltmeisterschaft war die Grand-Prix-Karriere von Zulfahmi Khairuddin nach der Saison 2015 zu Ende. «Fahmi» machte als erster Malaysier im internationalen Motorrad-Rennsport auf sich aufmerksam, seine beste Saison erlebte er 2012, die Moto3-WM beendete er damals im Team von Aki Ajo als Siebter.

In den folgenden Jahren holte der heute 26-Jährige nur noch die Gesamtränge 12, 20 und 23. Für 2016 wechselte er in die Supersport-Weltmeisterschaft ins Team Orelac VerdNatura Kawasaki, schaffte es in zwei Saisons aber nur bei seinem Heimrennen in Sepang 2016 als Zweiter aufs Podium. In 23 Supersport-Rennen preschte Khairuddin fünfmal in die Top-10 und schaffte in über der Hälfte aller Rennen keine Punkte.

2018 wird das Team Orelac VerdNatura erstmals mit einem Motorrad in der Superbike-WM antreten, die Kawasaki ZX-10RR wird voraussichtlich der Argentinier Leandro Mercado pilotieren.

In der Supersport-WM wird Teamchef José Calero nur noch ein Motorrad für Sohn Ignacho einsetzen.

«Ich sehe mich nach einem Startplatz in der Asiatischen Meisterschaft um», sagte Khairuddin gegenüber SPEEDWEEK.com. «Ich habe für SBK keine Optionen und bin für alles offen. Ich rede mit einigen Teams, kann im Moment aber noch nichts sagen. Nichts ist unterschrieben.»

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