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WM-Titel im Visier: Ten Kate wieder mit eigenem Team

Von Ivo Schützbach
Dominique Aegerter zeigt Interesse an der Supersport-WM

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Für 2020 kehrte die Yamaha-Truppe Ten Kate nach drei Jahren Abstinenz in die Supersport-WM zurück und arbeitete mit EAB Racing zusammen. Jetzt plant das erfolgreichste Team den nächsten Schritt.

Nach der Saison 2016 stieg Ten Kate aus der Supersport-WM aus und kehrte 2020 mit neuem Partner Yamaha zurück. Im Ten-Kate-Junior-Team, das zusammen mit EAB Racing von Ferry Schoenmakers aufgestellt wurde, kam dieses Jahr in den Klassen Supersport 300 und 600 je ein Fahrer zum Einsatz.

Steven Odendaal hat die Erwartungen des 600er-Teams EAB Ten Kate Yamaha nicht erfüllt: Der Südafrikaner erreichte keinen Podestplatz, wurde dreimal Vierter als beste Ergebnisse und errang den fünften Platz in der Weltmeisterschaft.

Das entspricht nicht den Ansprüchen von Ten Kate. Mit neun Titeln sind die Niederländer das erfolgreichste Team der Supersport-Klasse: Fabien Foret, Chris Vermeulen, Karl Muggeridge, Sebastien Charpentier, Kenan Sofuoglu, Andrew Pitt und Michael van der Mark gewannen mit ihnen auf Honda.

Dem Vernehmen nach wollen EAB und Ten Kate für 2021 jeweils eigene Teams auf die Beine stellen. Weil der teure Verbleib in der Superbike-WM bislang nicht bestätigt ist, plant Ten Kate vorläufig mit einem Zwei-Mann-Supersport-Team und sucht einen Siegfahrer. Oben auf der Wunschliste stehen mit Ex-Weltmeister Randy Krummenacher und dem langjährigen Moto2-WM-Piloten und diesjährigen Dritten des MotoE-Weltcups, Dominique Aegerter, zwei Schweizer.

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