MotoGP: Pedro Acosta über seine Ansprüche

MV Agusta: Bisher nur Pech

Von Kay Hettich
Das Glück war MV bisher nicht hold.

Das Glück war MV bisher nicht hold.

Der Einstieg von MV Agusta in die Supersport-WM wurde mit viel Aufmerksamkeit verfolgt. Bisher hat die ParkinGO-Truppe um Giuliano Rovelli wenig erreicht.
Mit nur sieben Punkten aus zwei Rennen rangiert MV Agusta am unteren Ende der Herstellerwertung der Supersport-WM. Nur Suzuki hat mit dem privaten Suriano-Team (4 P.) noch weniger erreicht. Dabei sah es für MV zeitweise nicht schlecht aus: Auf Phillip Island stürmte Roberto Rolfo bis auf Rang 4 nach vorne, bis ihn ein Reifendefekt zur Aufgabe zwang. In Aragón erreichte der Italiener einen neunten Rang. Sein Teamkollege sah die Punkteränge wegen technischer Probleme bisher nicht.

«Wir haben unermüdlich geschuftet, aber bisher hatten wir einfach kein Glück», sagt Team-Eigner Giuliano Rovelli, der in Italien mit Parkhäusern ein Vermögen gemacht hat. «Die MV F3 675 ist ein junges Motorrad, mit dem wir uns intensiv beschäftigen müssen. Es reagiert aber positiv auf Lösungen, die wir erarbeiten. Am kommenden Wochenende wollen wir wieder einen Schritt nach vorne machen.»

In der Tat äußert sich Haudegen Roberto Rolfo nicht unzufrieden mit seinem Motorrad. «Wenn es an der F3 etwas zu verbessern gilt, dann am Ausgang von langsamen Kurven, vor allem im zweiten Gang bei niedriger Drehzahl», meint der 33-Jährige aus Turin. «Ich weiß das meine Mechaniker an Lösungen arbeiten, um die Beschleunigung zu verbessern. Wenn die Jungs so weiterarbeiten wie bisher, können wir uns in den Top-10 etablieren. Assen sollte unserer F3 liegen.»

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