MotoGP: Pedro Acosta über seine Ansprüche

Action im italienischen Urlaubsparadies Sardinien

Von Toni Hoffmann
Reifenservice bei Volkswagen

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Wo andere Ferien machen, kommen Sébastien Ogier, Kris Meeke, Thierry Neuville und Co. mächtig ins Schwitzen.

Die weltbesten Lenkradakrobaten erwartet am kommenden Wochenende bei der Rallye Sardinien im italienischen Urlaubsparadies harte Arbeit bei hochsommerlichen Temperaturen. Die schroffen Schotterpisten verlangen nach einer taktisch cleveren Fahrweise und robusten Reifen. Mit dem Michelin LTX Force sind die Partner der französischen Marke sowohl in puncto Haltbarkeit der Pneus als auch Grip und Traktion bestens aufgestellt.

Der sechste WM-Lauf der Saison, die Rallye Italien-Sardinien, treibt den Schwierigkeitsgrad gleich in mehrfacher Hinsicht auf das höchste Level: Neben den anspruchsvollen Schotterpisten und dem vollgepackten Zeitplan sorgen vor allem die hohen Temperaturen für erschwerte Bedingungen. Flirrende Hitze und Temperaturen von rund 50 Grad in den Cockpits der World Rally Cars dürften auf der Mittelmeerinsel Mitte Juni garantiert sein.

Sportlich ist die Ausgangslage interessanter denn je. Nach Sébastien Ogiers Triumph in Mexiko, Kris Meekes erstem WM-Laufsieg in Argentinien und Jari-Matti Latvalas Erfolg von Portugal lautet eine der Fragen: Wird die vierte Schotter-Rallye der WM-Saison 2015 auch den vierten Sieger hervorbringen?  

Knüppelharte Pisten mit tiefen Rinnen und dicken Steinen  

Fakt ist: Die Prüfungen der italienischen WM-Runde sind gegenüber dem Vorjahr zu 80 Prozent neu – und materialmordend. Wie zuvor ist der Schotter-Event in Alghero an der Westküste des Eilands beheimatet, während das Startprozedere im südlich gelegenen Cagliari über die Bühne geht. Dem schließt sich am Donnerstag, 11. Juni, eine Zuschauerprüfung im Hafen der Stadt an. Danach geht es aber nicht wieder im Konvoi zurück nach Alghero. Vielmehr folgen am Freitag direkt die ersten neun „echten“ Wertungsprüfungen (WP) mit Längen zwischen 2,6 und 26,4 Kilometern.

Am Freitag gastiert die Rallye zwischen der Inselhauptstadt Cagliari und Alghero. Die dortigen Strecken gelten als überwiegend eng, tückisch und mit losen Steinen übersät. Die Wertungsprüfungen (WP) am Samstag sind dieses Jahr außergewöhnlich rau und bestehen aus einem Cocktail dicker Felsbrocken und tiefer Spurrinnen. Unterm Strich könnte die Rallye Italien-Sardinien dieses Jahr härter werden als die kürzlich absolvierte Rallye Argentinien – und die wurde bereits mit der knüppelharten „Akropolis“ zu ihren Glanzzeiten verglichen. Citroën-Speerspitze Kris Meeke ließ bereits verlauten, dass er die sardischen Pisten mag, weil sie ihn an Argentinien erinnern, wo er kürzlich seinen ersten WM-Laufsieg holte.

Quelle: Michelin

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