Formel 1: Max Verstappen ist baff

Mercedes zieht Verstappen-Protest zurück!

Von Vanessa Georgoulas
Lewis Hamilton: «Wir sind Champions und lassen das hinter uns»

Lewis Hamilton: «Wir sind Champions und lassen das hinter uns»

Kehrtwende im Japan-GP-Wirbel: Mercedes hat den Protest gegen Max Verstappens Fahrweise zurückgezogen, nachdem die Regelhüter die Anhörung in dieser Angelegenheit auf das nächste Rennwochenende verschoben haben.

Eigentlich hätte der Abend nach dem Japan-GP für Mercedes ganz im Zeichen des dritten Team-Titelgewinns in Folge stehen sollen. Doch die Aufregung um Max Verstappens Verteidigungsmanöver gegen Lewis Hamilton in der vorletzten Runde des 17. WM-Laufs sorgte für Unstimmigkeiten hinter den Kulissen.

Dies liess zumindest Hamilton durchblicken, denn auf Twitter schimpfte er: «Es gibt keinen Protest von Mercedes. Irgendein Idiot hat das gesagt, aber es stimmt nicht. Max ist gut gefahren. Wir schauen nach vorne.»

Nur um kurz drauf eine Korrektur nachzureichen: «Es gibt keinen Protest von meiner Seite. Habe gerade vernommen, dass das Team einen Protest eingereicht hat, aber ich habe ihnen gesagt, dass wir das nicht machen. Wir sind Champions und lassen das hinter uns», betonte der dreifache Weltmeister.

Der Automobilweltverband FIA hat derweil bestätigt, dass Mercedes den Protest zurückgezogen hat, um ein offizielles Rennergebnis zu ermöglichen. Denn weil weder Hamilton noch Verstappen lange genug an der Strecke weilten, um zur Anhörung zu kommen, wurde diese auf das nächste Rennwochenende in Austin verschoben, das in zwei Wochen stattfindet.

Das Mercedes-Team stellte klar, dass die Entscheidung über die Kehrtwende nicht auf Wunsch des Fahrers geschehen sondern vom Team selbst getroffen worden sei.

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