Formel 1: Max Verstappen ist baff

Nachhilfe für FIA: Kopfschutz Halo kann gut aussehen

Von Mathias Brunner
​Der Autoverband FIA presst für 2018 gegen den Willen von Fans, Fahrern und Teams den Kopfschutz «Halo» (Heiligenschein) durch. Der Designer Esa Mustonen zeigt: Ein Halo kann auch gut aussehen.

Die Umfragewerte haben sich eingependelt: Zwischen 75 bis 80 Prozent aller Formel-1-Fans lehnen den Kopfschutz «Halo» (Heiligenschein) ab. Der von allen Rennställen ausprobierte Schutzbügel wirkt klobig, wie ein Fremdkörper, einige Piloten sprachen von einem beklemmenden Gefühl. Fahrer wie Romain Grosjean und Nico Hülkenberg haben frei heraus gesagt, das sei für sie nicht mehr Formel 1.

Dem FIA-Präsidenten Jean Todt ist das alles egal: Der Halo kommt, wie am 19. Juli beschlossen worden ist. Der Franzose stellt sich damit gegen alle.

Gründe gegen den Halo gibt es zuhauf, aber ein Einwand, den Fans immer wieder vorbringen: Der Halo sei einfach potthässlich.

Aber muss das so sein? Nein, findet der junge Finne Esa Mustonen. Er studiert derzeit in Lahti Transport-Design, mit dem Fernziel, in Kalifornien seiner Arbeit nachgehen zu dürfen.

Esa ist ein Formel-1-Fan, der findet: Die FIA dürfte ruhig ein wenig kreativer sein, um den Grand-Prix-Anhängern den Kopfschutz schmackhaft zu machen. Also hat er sich hingesetzt und entworfen, wie er sich einen Halo vorstellen würde.

Mit freundlicher Genehmigung von Esa Mustonen zeigen wir hier diese Bilder. Gucken Sie auch mal bei ihm vorbei, um seine anderen Arbeiten zu begutachten.

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